Maximiliansau Tatort: Rhein und Ufer im Scheinwerferlicht
Stark leuchtende Scheinwerfer in Höhe der „Nato-Rampe“ rief am Freitagabend gegen 19 Uhr die Wasserschutzpolizei Karlsruhe auf den Plan. Diese Leuchten könnten nämlich den Schiffsverkehr beeinträchtigen. Deshalb informierten die badischen Polizisten ihre Wörther Kollegen, damit die nach dem Rechten sehen. Eine Streife lokalisierte das hell leuchtende Licht recht schnell und stellte den Grund zügig fest. Im dortigen Bereich fanden nämlich durch einen Fernsehsender Filmdreharbeiten statt, welche ein helles Ausleuchten zur Aufzeichnung der Filmszene benötigten. Gedreht wurde eine Szene des Ludwigshafener Tatorts. Die Folge wird Beteiligten zufolge frühestens Ende des Jahres ausgestrahlt. Das Filmteam wurde durch die Beamten darauf hingewiesen, die Scheinwerfer so auszurichten, dass der Schiffsverkehr nicht gefährdet wird. Gefahren für den Schiffsverkehr bestanden jedoch zu keinem Zeitpunkt.