Neuburg Pandemie: Ehrenamt unter Druck

Bätzing-Lichtentäler (rechts) und Rehak-Nitsche (2.v. r.) bei der Feuerwehr in Neuburg.
Bätzing-Lichtentäler (rechts) und Rehak-Nitsche (2.v. r.) bei der Feuerwehr in Neuburg.

Die Sommertour der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, steht unter der Überschrift „Begegnungen: Ehrenamt“. Zusammen mit der Wahlkreis-Abgeordneten Katrin Rehak-Nitsche (SPD) besuchte sie das überwiegend ehrenamtliche Team des Bürgerbusses in Wörth und die Freiwillige Feuerwehr Neuburg. Mit den Öffnungsschritten, welche die Entwicklung der Corona-Fallzahlen derzeit möglich machen, seien wieder mehr Begegnungen möglich. Das ist für viele Vereine lebensnotwendig, die seit anderthalb Jahren mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen haben. Gleichzeitig sind die Vereine eine wichtige Stütze besonders auch in Krisenzeiten und gesellschaftliches Engagement sei jetzt wichtiger als je zuvor, so Bätzing-Lichtentäler. Auf das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen in Rheinland-Pfalz könne man bauen. Gleichwohl sei auch das Ehrenamt unter Druck geraten. Nachwuchssorgen oder wirtschaftliche Fragen seien nur zwei Beispiele der vielen Herausforderungen, denen sich die Vereine gegenübersehen.

Rehak-Nitsche: „Im persönlichen Dialog mit den Ehrenamtlichen erfährt man am besten, wo der Schuh drückt und was ihre Erwartungen an die Politik sind.“

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