Wörth Mit Drohne nach Auto im Hochwassergebiet gesucht

Um das Auto im Hochwassergebiet erreichen zu können, war der Einsatz des THW-Amphibienfahrzeugs erforderlich.
Um das Auto im Hochwassergebiet erreichen zu können, war der Einsatz des THW-Amphibienfahrzeugs erforderlich.

Mit einer Drohne der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) wurde am Freitagabend nach dem Standort eines Autos im Hochwassergebiet zwischen Wörth und Jockgrim gesucht. Kurz nach 18.30 Uhr ging der Alarm „Fahrzeug in Gewässer, Menschenleben in Gefahr“ ein. Aufgrund des rasch steigenden Rheinhochwassers wurde eine Frau mir ihrem Fahrzeug im Überschwemmungsgebiet im Bereich „Scherpfer Häusel“ eingeschlossen. Sie konnte sich jedoch noch vor dem Eintreffen der Retter selbst zu Fuß in Sicherheit bringen. Feuerwehr und DLRG entdeckten das Auto kurze Zeit später noch auf trockenem Boden. Um es sicher erreichen zu können, war jedoch das Amphibienfahrzeug des Technischen Hilfswerks (THW) in Germersheim nötig. Da keine Möglichkeit bestand, das Fahrzeug aus der Überflutungsfläche zu bergen, wurde es an Ort und Stelle gegen Abtreiben gesichert, meldete die Freiwillige Feuerwehr Wörth. Diese mit den Kollegen aus Maximiliansau im Einsatz. Ebenfalls in Einsatz waren der Abschnitt Gesundheit und die Wasserrettung des Landkreises Südliche Weinstraße. Warum die Fahrerin in die Gefahrenlage geriet, ist nicht bekannt.

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