Wörth Mindestens jedes siebte Fahrzeug zu schnell
Rund 300 Verkehrsverstöße ahndeten die etwa 40 Polizistinnen und Polizisten der Inspektion Wörth während der landesweiten Kontrollwoche. Sie kontrollierten in wechselnder Besetzung und an verschiedenen Stellen den Verkehr – hauptsächlich an den Schulbereichen in Wörth, Kandel, Rheinzabern sowie in Hatzenbühl und gefährliche Einmündungen in Rheinzabern, Kandel und Hagenbach. Zusätzlich wurden Kontrollstellen eingerichtet, die auf Bürgerbeschwerden zurückzuführen sind. Das Ergebnis: 10 Handyverstöße, 20 Gurtverstöße, 100 Mängelberichte, 27 sonstige Fehlverhaltensweisen sowie 31 Mal mangelnde Beleuchtung, 5 Überholverstöße und drei Trunkenheitsfahrten im Straßenverkehr. Eine Trunkenheitsfahrt unter Alkoholeinfluss wurde vor Fahrtantritt noch verhindert. Bei etwa 20 unterschiedlichen Kontrollstellen wurden bei etwa 700 gemessenen Fahrzeugen, insgesamt 122 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und entsprechend geahndet. Aus Sicht der Polizei macht die hohe Anzahl der festgestellten Verkehrsverstöße deutlich, dass es zur Bekämpfung der Unfallursachen weiterhin erforderlich ist Verkehrskontrollen mit hoher Intensität durchzuführen.