Wörth Menschenkette für den Frieden

Etwa 150 Menschen waren gekommen.
Etwa 150 Menschen waren gekommen.

Ein Zeichen haben viele Menschen am Freitagabend gesetzt. „Die Ukraine ist in Not und wir können nicht helfen. Wir können nur beten in Verbundenheit mit der ganzen Welt, dass dieses Elend baldigst beendet wird“, sagte Pfarrer Riegel von der Friedenskirche auf dem Dorschberg. Er hatte zusammen mit den drei anderen christlichen Kirchen in Wörth zu „einem besonderen Friedensgebet unter freiem Himmel“ am Freitagabend eingeladen.

Etwa 150 Menschen allen Alters trafen sich auf dem Vorplatz der Friedenskirche und sangen das Lied „Dona nobis pacem“, bevor eine Menschenkette von hier zur Kirche St.Theodard gebildet wurde. Alle Teilnehmer hatten Kerzen dabei und waren mit Bändern in den ukrainischen Farben verbunden. In der Kirche St. Theodard schlug Gemeindereferent Hans Werner Schottmüller mit passenden Worten eine Brücke zu den betroffenen Menschen in der Ukraine, während einige Fürbitten vorgetragen wurden und mit dem Anfangslied die stille Feier beendet wurde. Jetzt werden Überlegungen angestellt, wie es mit den Friedensgebeten weiter gehen soll und es können Vorschläge dazu gemacht werden.

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