Kreis Germersheim Löschwasser-Schaden muss erst beseitigt werden

Die Bewohner des Hauses in der Straße Im Bergfeld, in dem es vergangene Woche gebrannt hat, sind weiter in Wörth im Hotel untergebracht. Im Haus wird kräftig gearbeitet, um es wieder bewohnbar zu machen.
Acht Bewohner des Hauses sind weiterhin im Hotel „Zum Hirschen“ in Wörth untergebracht, sagte der Wörther Ordnungsamtsleiter Peter Haubold. „Wer privat etwas findet, kann ausziehen. Wer länger bleiben muss, darf das.“ Derzeit laufen intensive Entsorgungsarbeiten, außerdem würden die Wohnungen getrocknet, sagte Hauseigentümer Klaus Geißert auf Anfrage. Die Feuerwehr hatte mehrere Stunden gelöscht, entsprechend groß ist auch der Schaden, der durch das Löschwasser im gesamten Haus entstanden ist. Das Feuer war am Dienstag, 23. Juni, in einer Dachgeschosswohnung ausgebrochen. Wegen des starken Windes habe sich das Feuer auch schnell in die zweite Dachwohnung ausgebreitet, sagte Geißert. „Alles was ist im Dachstuhl ist, ist nicht mehr verwertbar.“ Diese beiden Wohnungen seien auf absehbare Zeit nicht bewohnbar. Die anderen Mieter könnten, sobald die Wohnungen wieder getrocknet und hergerichtet sind, wieder zurückkehren. Einen Termin konnte er allerdings noch nicht nennen. (tnc)