Kreis Germersheim Kurz notiert: Wörth/Kreis Ger: Am besten vorgelesen

Sieger beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen wurde am Donnerstag in Wörth Jakob Klöffer vom Europa-Gymnasium. Mit seinem Sieg qualifizierte er sich für den Bezirksentscheid. Die Jury war sich einig, dass er der beste von acht Teilnehmern der weiterführenden Schulen des Kreises war. Zunächst lasen die acht Schulsieger eine Passage aus einem selbst ausgewählten Buch. Jakob Klöffer las aus „Nicht drücken“ von Gernot Gricksch. In der zweiten Runde musste aus einem unbekannten Buch gelesen werden. Ausrichtende Schule war auch in diesem Jahr die IGS Wörth. Ausführlich berichten wir am Mittwoch in „Marktplatz regional“. (jopa) Der ausgefallene Rosenmontagsumzug wird nicht nachgeholt. Das hat Ortsbürgermeister Hermann Knauß am Dienstag mitgeteilt. Es bestehe seitens der Vereine „kaum noch Interesse, denn zum großen Teil wurden die Umzugswagen schon wieder abgebaut“, so Knauß. Der Umzug war aufgrund eines Unwetters abgesagt worden (wir berichteten). Danach hatte man „aufgrund der Bitte vieler Menschen“ einen Nachholtermin in Erwägung gezogen. (hcs) Das Thema „Indien“ steht bei dem Abend anlässlich des Weltfrauentags am Dienstag, 8. März, ab 18.30 Uhr im Kandeler Kulturkeller im Kulturzentrum im Mittelpunkt. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Chansons von Traudel Kern zwar ein Schwerpunkt sind. Allerdings gibt es auch noch einen Vortrag und eine Bilderausstellung über die Lebenssituation der Frauen in Indien und ein Buffet. Später legt ein DJ Musik auf. Der Abend kostet 17 Euro. Anmeldung bei der Verbandsgemeinde Kandel, 07275 960-100 (Zentrale) oder per Mail an gleichstellung@vg-kandel.de. (tnc) Das Theaterstück „Rudi, der Zwerg aus dem Märchenland“ für Kinder ab vier Jahren wird am Samstag, 27. Februar, 15 Uhr, gespielt. Eintritt drei Euro für Kinder, vier Euro für Erwachsene. Kartenvorverkauf in der Stadtbücherei. (wi) Der Güterumschlag im Hafen Wörth schrumpfte – unter anderem wegen des niedrigen Wasserstands des Rheins – in den ersten neun Monaten 2015 um 164.000 Tonnen oder 19,2 Prozent auf 688.000 Tonnen. Landesweit wurde vom Statistischen Landesamt ein Rückgang von 2,1 Prozent festgestellt. Beim Empfang verringerte sich der Güterumfang um 18.000 Tonnen auf 154.000 Tonnen und beim Versand um 146.000 Tonnen auf 534.000 Tonnen. (llw)