Kreis Germersheim Kurz notiert: Kreis GER: IGS Wörth erhält neues Gebäude

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Rund 7,7 Millionen Euro soll der Neubau der IGS Wörth kosten. Der Kostenanteil des Landes wird von der Kreisverwaltung auf zirka 3,3 Millionen Euro geschätzt. Geplant ist, dass die Stadt Wörth weitere 1,2 Millionen Euro übernimmt und der Landkreis Germersheim die restlichen 3,2 Millionen Euro schultert. Der Bauausschuss des Kreises hat gestern Nachmittag die Pläne vorgestellt bekommen. Dort, wo sich jetzt noch ein Parkplatz befindet, soll der Neubau entstehen. Baubeginn könnte Sommer 2017 sein, Bauende etwa eineinhalb Jahre später. Der Bauausschuss empfiehlt dem Kreisausschuss einstimmig die Weiterplanung und Realisierung des Bauprojektes „Neubau und Sanierung der IGS Wörth“ auf Basis der vorliegenden Planentwürfe – vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien der Stadt Wörth – stimmt dem vorgelegten Plänen zu und beauftragt die Kreisverwaltung, das Projekt weiterzuverfolgen. Mit dem Aufstellen eines Bebauungsplanes „Verbindungsstraße L 539 - B 35“ hat der Stadtrat verhindert, dass Gelände, das derzeit Teil des Betriebsgeländes „Getränke Gebele“ ist, zu Wohnland wird. Im Süden des Bebauungsplangebietes liegt das Betriebsgelände der Firma. Auf einer Fläche von rund 750 Quadratmetern befinden sich momentan unter anderem eine Halle und der Betriebshof, umgeben von bewaldeten Flächen. Diese bewaldeten Flächen sind im Bebauungsplan als Pflanzgebotsflächen ausgewiesen, müssen also bepflanzt sein und dürfen nicht bebaut werden. Die Stadt will die Betriebsfläche auch irgendwann bepflanzt wissen, den bisherigen Betrieb aber nicht einschränken. Eine Wohnbebauung soll dort jedoch nicht entstehen. Da die rund 750 Quadratmeter laut Bürgermeister Marcus Schaile (CDU) derzeit am Markt aber angeboten werden, wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan notwendig, der eben diese Bebauung mit Häusern verhindert. Einstimmig stimmte das Gremium für den Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans. |wim

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