Kreis Germersheim Kurz notiert: Kinderstadt öffnet bald ihre Pforten

Am Montag, 4. August, um 8 Uhr, öffnet die Kinderstadt Astropolis in Wörth wieder ihre Pforten. Drei Wochen lang veranstaltet der Internationale Bund in Zusammenarbeit mit den Städten Germersheim und Wörth das Ferienangebot Kinderstadt Astropolis in und um das Gelände des MGH Wörth. Weiterhin wird die Kinderstadt von der Daimler AG unterstützt. Die Kinderstadt Astropolis gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Ferienprogramms für Kinder aus Wörth, Germersheim und Umgebung. Innerhalb kürzester Zeit waren alle 660 Plätze ausgebucht. Teilnehmen werden Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Die Kinderstadt Astropolis ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Hinter der Kinderstadt verbirgt sich ein aufregendes Abenteuer, in dem sich Spiel und Wirklichkeit auf vielfältige Art und Weise verbinden. Die Kinder sind aufgefordert, innerhalb eines vorgegebenen Rahmens eine Idee von Zusammenleben und Arbeiten zu entwickeln und umzusetzen. In Astropolis gibt es alles, was es in der richtigen Welt auch gibt: eine Bäckerei, ein Arbeitsamt, eine Polizei, ein Einwohnermeldeamt, eine Zeitung und einen Bürgermeister. Weitere Infos zur Kinderstadt: www.juz-ger.de, www.mgh-woerth.de. (rhp) „Eins dürfte doch jedem Bürger klar sein: Ein Unterschied von 0,7 Prozent ist kein deutlicher!“, reagiert die SPD Wörth auf entsprechende Vorhalte der CDU. Die gleiche Sitzanzahl (14) im Stadtrat spreche Bände. Wenn man noch die Ortsvorsteherwahlen und die Wahlen zu den Ortsbeiräten in drei Ortsbezirken sehe, dann müsse auch die CDU bemerken, dass sie gewaltig Stimmen verloren hat. Der SPD angesichts dieser Tatsachen „zweifelhaftes Demokratieverständnis“ vorzuwerfen sei absurd. Auch brauche die SPD keine Appelle der Union, konstruktiv zum Wohle der Bürger im Stadtrat beizutragen. Die SPD werde sich auch nicht „der besseren Kommunikation verweigern“. „Sachliche Kritik und wertvolle Impulse für die beherzte Gestaltung unserer Stadt werden wir uns aber nicht verbieten lassen“, heißt es in einer von Dr. Dennis Nitsche, Vorsitzender des SPD Stadtverbands Wörth, unterzeichneten Mitteilung. Die CDU sei nach Jahren des von vielen Bürgern empfundenen Stillstands in Wörth den Beweis schuldig, dass sie noch die Kraft und den Willen hat, Wörth voranzubringen. Die SPD begrüße es, wenn die Union die Vorschläge der SPD nicht nur im Wahlprogramm zitiert, sondern auch endlich umsetzt. Einigen davon hätte die Union schon zustimmen können, als entsprechende SPD-Anträge im Stadtrat zur Abstimmung standen (Seismik, Lärmschutz, Durchfahrtverbot). (rhp)