Kreis Germersheim Kurz notiert: Bellheim: Über 100.000 im Schwimmpark

Monika Schmidt mit Bürgermeister Dieter Adam und Betriebsleiter Jan Verstegen (rechts).
Monika Schmidt mit Bürgermeister Dieter Adam und Betriebsleiter Jan Verstegen (rechts).

Monika Schmidt aus Neupotz ist die 100.000 Besucherin des Bellheimer Schwimmparks in diesem Sommer. Bürgermeister Dieter Adam und Betriebsleiter Jan Verstegen hießen die gebürtige Bellheimerin und regelmäßige Besucherin des Bades willkommen. Sie hatte sich vorgenommen, sich für die Badesaison 2019 eine Dauerkarte zu besorgen. Mit ihrem Präsent, einer Karte für die Saison 2019, hat sich das erledigt. „Die Sparkasse Germersheim-Kandel war Werbepartner, nicht Mitveranstalter bei der Fahrt des Partyschiffs“, das am Wochenende zweimal in Germersheim anlegte. Das steht in einer Stellungnahme zum Bericht „’Königin Silvia’ weckt Rhein-Anwohner auf“ in der RHEINPFALZ vom Freitag. Die Sparkasse hatte für die Fahrt von Samstag auf Sonntag mehrere Hundert Tickets gekauft und ihren Kunden aus Werbezwecken verbilligt angeboten. Das Schiff am Samstag sei nicht, wie im Bericht erwähnt, die „Königin Silvia“ der Reederei Weiße Flotte Heidelberg gewesen, sondern die „Loreley Elegance“ der Loreley-Linie Weinand Personenschifffahrt GmbH. Der geschilderte Zwischenfall, bei dem die Polizei gerufen wurde, um Schiffsgäste vor mutmaßlichen Randalierern am Anleger zu schützen, habe sich nicht auf der Sparkassen-Werbefahrt zum Sonntag ereignet. Die Fahrt zum Sonntag sei eine rundum gelungene Veranstaltung ohne Zwischenfälle gewesen. Der Sparkasse sei eine einzige Beschwerde eines Anwohners bekannt. „Die benannte Lärmbelästigung war in keiner Weise beabsichtigt und kann von der Sparkasse nicht bestätigt werden“, heißt es in der Stellungnahme. Über 100 Helfer engagieren sich im Kerweständl der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) zur Sondernheimer Kerwe für den „guten Zweck“. Während des ökumenischen Festgottesdienstes am Sonntag übergaben Klaus Hellmann und Thorsten Rheude vom Förderverein 1000 Euro als Spende an Beate Kästle aus Bad Bergzabern. Sie gründete 1986 das COMVIVA-Straßenkinder-Projekt in Brasilien und betreut es bis heute. Kästle ist ehemalige KjG’lerin und zur Zeit auf „Heimaturlaub“. Die Kontakte zur KjG sind geblieben: „Es ist wundervoll, dass die Unterstützung durch das Netzwerk der KjG bis heute anhält“ freut sich Kästle.

x