Kreis Germersheim Geothermie: „Bürgerinitiativen wussten Bescheid“

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Bellheim. Das Thema Geothermie könne „still, auf Sachebene und eben ohne Schau und Fundamentalopposition im Dialog mit der Bergbehörde“ beobachtet werden, schreibt Gerhard Syring-Lingenfelder, Ortsvorsteher von Duttweiler, in einer Stellungnahme zu „Wiederbelebung der Tiefen-Geothermie“, erschienen am 25. Oktober 2016. Darin hatten die Bürgeriniativen (BI) Landau und Rohrbach/Insheim die Beobachtung neuer Projekte angekündigt.

Die im Artikel genannten BI hätten sich vom Geothermie-Forum Vorderpfalz losgesagt und seien bei der Sitzung am 22. September 2015 in Duttweiler nicht dabei gewesen, schreibt Syring-Lingenfelder . Dort habe sich die „Deutsche Erdwärme“ mitsamt ihren Plänen in Bellheim und Offenbach vorgestellt. Ein Mitglied der BI Schaidt habe dann das Finanzierungs- und Teilhabe-Konstrukt aufgezeigt, zum sich die Vorstände zuvor nicht hatten äußern wollen. Die BI Duttweiler, Geinsheim und Schaidt hätten also schon vor dem Artikel Bescheid gewusst, schreibt Syring-Lingenfelder. Man beobachte das Geschehen in Bellheim und Deutschland genau, allerdings „still, auf Sachebene und eben ohne Schau und Fundamentalopposition im Dialog mit der Bergbehörde“. |rhp

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