Wörth FDP-Aktion nicht nur gegen Wahlplakatzerstörungen
In Wahlkampfzeiten kommt es immer wieder zu Anfeindungen von Kandidaten und Wahlkampfhelfern sowie Sachbeschädigungen durch das Zerstören von Wahlplakaten. So stand unter anderem die Tafel zur Anbringung von Wahlplakaten in der Nähe des Bahnhaltepunkts Im Rüsten in Maximiliansau mehrfach im Fokus der Zerstörungswut. Deshalb hat der FDP-Stadtverband Wörth mit seinen Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl mit seinem Sonderplakat ein Zeichen gesetzt und wirbt für mehr Toleranz, heißt es in einer Pressemitteilung der FDP. Diese ruft dazu auf, „sich auf die Grundwerte unserer Demokratie und Verfassung zu besinnen“. Denn: „Es geht uns nicht nur um zerrissene Wahlplakate. Wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft und unser höchstes Gut ist unsere Demokratie. Sie gewährt uns insbesondere das Recht auf freie und geheime Wahlen, die Meinungs-, Presse- und Glaubensfreiheit. Zu dieser bunten Gesellschaft und ihrer Meinungsvielfalt gehören auch eine bunte Parteienlandschaft und ein respektvoller Umgang der Parteien und der Anhänger untereinander, sowohl auf der Straße als auch im virtuellen Raum.“