Kreis Germersheim Einwurf: Solidarität gefragt

In den Anfangsjahren, bevor es die Sozialstation gab, hat in Wörth der Krankenbetreuungsverein eine Krankenschwester mit der Pflege alter und kranker Menschen betraut. Heute fördert der Verein mit den Beiträgen seiner Mitglieder die Sozialstation, damit sie ihre segensreiche Arbeit leisten kann. Wie lange noch? Mitgliederschwund haben auch die Kirchen samt ihren Elisabethen- und Diakonievereinen als Stützen der Sozialstation. Eigentlich müsste sich jede Familie solidarisch zeigen und ihr Scherflein beitragen. Wenn es nicht gelingt, gerade junge Leute für den Eintritt in einen Förderverein zu begeistern, wird sich bald auch die Sozialstation eine neue Struktur geben müssen.
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