Kreis Germersheim Brückenfest: Wege zum Miteinander

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Wörth. Das gemeinsame Organisieren des Wörther 4. Brückenfestes (12./13. September) durch Hauptamtliche und Ehrenamtliche der vier Kirchengemeinden und der Moschee klappt „vorzüglich“. Der Festausschuss des 4. Brückenfestes kommt am Donnerstag, 2. Juli, 19.30 Uhr, im Pfarrheim St. Theodard zusammen.

Pfarrerin Simone Ade-Ihlenfeld, Gemeindereferent Hans-Werner Schottmüller, Pfarrer Fredi Bernatz, von der türkisch-Islamischen Gemeinde Wörth Halil Bayram (Jugendleiter) und Fatih Yilmaz (Vorsitzender) sowie Pfarrer Andreas Pfautsch kümmern sich um das Friedensgebet zu Beginn des Brückenfestes und um den ökumenischen Gottesdienst am Sonntag. Das weitere Rahmenprogramm sowie die Bewirtung der Festgäste organisieren Ehrenamtliche der Christuskirche, Friedenskirche, von St. Ägidius und St. Theodard sowie Mitglieder der Türkisch-Islamischen Gemeinde DITIB Moschee Wörth. Unterstützt werden sie bei der Logistik von der Feuerwehr, bei der Programmgestaltung vom Musikverein, Tanztreff Wörth, von den Männergesangvereinen, dem Chor Cantamos sowie von den Kindertagesstätten. Die Wörther Tafel hilft bei der Einladung und Betreuung der in der Stadt Wörth lebenden Asylbewerbern. Das Motto heißt „Wir können miteinander – Unterschiede achten“. Somit richtet sich die Botschaft des alle fünf Jahre stattfindenden Festes gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Festredner ist Michael Garthe, Chefredakteur der RHEINPFALZ. Die Hälfte des Erlöses soll in einem Fonds angelegt werden, aus dem Flüchtlingsfamilien unterstützt werden. Die andere Hälfte teilen sich die Kirchen für ihre Aufgaben. (rhp)

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