Maximiliansau Bei Projekt „Max im Woog“ Spielhallen nicht erlaubt

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Auf dem ehemaligen SBK-Gelände in Maximiliansau plant ein Investor den Bau von fünf Gebäuden mir rund 80 barrierefreien Wohnungen sowie kleineren Einzelhandelsgeschäften, wie beispielsweise einer Bäckerei. Noch gebe es einigen Abstimmungsbedarf mit dem neuen Eigentümer, informierte Stadtbürgermeister Dennis Nitsche (SPD) in der Sitzung des Stadtrats Wörth. Aber eins ist seit Dienstag klar: Spielhallen werden auf dem Gelände nicht erlaubt.

„Es gibt in Wörth und Maximiliansau schon genug Spielhallen“, meinte Ursula Radwan (Grüne). In der Satzung sei es bisher nicht ausdrücklich verboten, dort ein Wettbüro oder ein Spielcasino zu betreiben. Das müsse unbedingt nachgeholt werden. Der Forderung Radwans schloss sich der Stadtrat einstimmig an. Ebenso dem Wunsch des Investors, das Verfahren für das Projekt „Max im Woog“ als vorhabenbezogener Bebauungsplan durchzuführen. Im Juli vergangenen Jahres hatte der Stadtrat die geänderte Planung des neuen Eigentümers akzeptiert. Dieser will nur noch das ehemalige SBK-Gelände bebauen, nicht mehr den Parkplatz.

Auch ein Supermarkt ist kein Thema mehr. Der Abschluss eines städtebaulichen Vertrages mit dem Eigentümer sei weiterhin erforderlich, so Nitsche: „Hier laufen noch inhaltliche Abstimmungen.“

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