MAXIMILIANSAU 250 Kartons für die Ukraine gepackt

Die Spenden wurden in Räumen des Kleintierzuchtvereins gesammelt.
Die Spenden wurden in Räumen des Kleintierzuchtvereins gesammelt.

Großen Zuspruch erhielt eine Sammelaktion von Hilfsgütern für Menschen in der Ukraine, die von der Kfd Maximiliansau gemeinsam mit den Flutengeln Wörth und dem katholischen Kindergarten St. Michael in Hagenbach organisiert wurde.

Nach vier Terminen konnten die ehrenamtlichen Helfer am vergangenen Wochenende insgesamt 250 Kartons packen. Gefüllt sind diese mit lang haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikel für Babys und Erwachsene, Babynahrung, Medikamenten, Verbandsmaterial, Batterien, Feuerzeugen, Taschenlampen, Decken und Schlafsäcken. Die Karton-Verpackungen wurden von der Papierfabrik Palm aus Wörth gespendet, teilte die Kfd-Vorsitzende Beatrix Witte mit. „Ortsvorsteher Jochen Schaaf hat uns einen Raum beim Kleintierzuchtverein zur Verfügung gestellt, der hervorragend geeignet war“, zeigte sich Witte erfreut.

Die Hilfsgüter sollen nun mit Lastwagen an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht werden und wenn möglich auch über Korridore in die Ukraine. Thomas Pfirrmann (Vorsitzender der Flutengel) organisierte laut Witte den Transport der Pakete nach Karlsruhe-Durlach zur Rosinen-Initiative, die den weiteren Weg organisiert. Neben den Frauen der Kfd und ihren Partnern haben auch Nicht-Mitglieder geholfen.

Besonders freut sich Witte, dass Bewohner des „Betreuten Wohnens“ aus Maximiliansau sich beim Sammeln und Spenden beteiligt haben. Auch Geldspenden sind eingegangen. Die Verwendung wird noch besprochen: möglich wäre ein Tankzuschuss für den Transport, aber auch der Kauf weiterer Hilfsmittel oder die Unterstützung von geflohenen Menschen, sobald diese in der Südpfalz sind.

Den Transport der Spenden übernimmt die Rosinen-Initiative.
Den Transport der Spenden übernimmt die Rosinen-Initiative.
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