Kreis Bad Duerkheim Hauth bleibt an Spitze

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Am Montagabend hat in der Burgkirche die erste Bezirkssynode nach der Fusion des Protestantischen Dekanats Bad Dürkheim-Grünstadt stattgefunden. Pfarrer Karl-Ludwig Hauth wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Ihm war es nach eigenen Angaben wichtig, in einer Wahl von der gesamten Synode im Amt bestätigt zu werden.

Die Wahl seines Stellvertreters wurde notwendig, weil der bisherige stellvertretende Vorsitzende sein Amt aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht weiter ausüben kann und es deshalb niederlegte. Die Synodalen wählten den vom Bezirkskirchenrat vorgeschlagenen Kandidaten Heiner Bergner aus Wachenheim mit eindeutiger Stimmenmehrheit von 88 Stimmen der 92 Stimmberechtigten. Auch Pfarrer Stefan Fröhlich aus Maxdorf erzielte bei seiner Wahl zum Senior als Stellvertreter des Dekans dieses Ergebnis. Zu den Aufgaben der Bezirkssynode gehört nicht nur der Beschluss des Haushalts, sondern auch die Wahl von Vertretern für den Bezirkskirchenrat, dem geschäftsführendes Leitungsorgan. Durch die Fusion der beiden Kirchenbezirke haben die nicht stimmberechtigten Dürkheimer Mitglieder lediglich beratende Funktion. Dekan Stefan Kuntz lobte die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Gremien. Künftig sollen Vertreter aus beiden Kirchenbezirken bei Entscheidungen über mögliche Baumaßnahmen an den insgesamt 123 Gebäuden des Kirchenbezirks beteiligt sein. Da drei Stellen im Bezirkskirchenrat neu zu besetzen sind, ist es möglich, aus den Reihen der Dürkheimer Synodalen stimmberechtigte Mitglieder zu wählen. Wie Kuntz bei der Vorstellung des Haushalts für den fusionierten Kirchenbezirks ausführte, sei es gelungen, dass die Kirchengemeinden nicht finanziell stärker belastet werden, sondern zumindest eine kleine Entlastung erhalten. |dox

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