Kaiserslautern Zur Sache: DRK-Rettungsdienst

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Die Rettungsdienst Westpfalz GmbH des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) betreibt derzeit zehn Rettungswachen in Kaiserslautern, Otterbach, Hochspeyer, Landstuhl, Kusel, Schönenberg-Kübelberg, Lauterecken, Kirchheimbolanden, Eisenberg und Rockenhausen. Hinzukommen sollen Wachen in Schwedelbach, Winnweiler und Alsenz. Insgesamt stehen dem DRK 16 Rettungswagen zur Verfügung sowie sechs Notarzteinsatzfahrzeuge und 27 Krankentransportfahrzeuge. Der Schwedelbacher Standort ist momentan noch provisorischer Art. Dort ist seit Mai vergangenen Jahres ein Rettungstransportwagen in der Halle des Bauhofes stationiert. Der Kreistag hat nun allerdings dem Bau einer Wache dort zugestimmt (die RHEINPFALZ berichtete am 12. Juli). Dadurch sollen benachbarte Rettungswachen entlastet werden. Rund 230 hauptamtliche und viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind beim Rettungsdienst Westpfalz beschäftigt. Sie gewährleisten eine Rund-um-die-Uhr-Notfallversorgung an 365 Tagen im Jahr. Rechtlich vorgeschrieben ist, dass der Rettungsdienst in 95 Prozent der Einsätze innerhalb von 15 Minuten beim Patienten ist. Zumindest für jeden an einer befestigten Straße gelegenen Ort des Einsatzgebietes sei dies gewährleistet, heißt es auf der Internetseite des Dienstes. |ipf

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