Kaiserslautern Zu Gast beim Angstgegner

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Johannes Straßer (Oberarnbach)

„Wir sind Tabellenzweiter und empfangen unseren direkten Verfolger. Es ist klar, dass der VfR Kaiserslautern uns am Sonntag unbedingt schlagen will, um uns vom zweiten Platz zu verdrängen. Aber wir haben uns für dieses Spiel viel vorgenommen. Nachdem wir zuletzt gegen Weilerbach und Hinterweidenthal verloren haben, wollen wir wieder in die Erfolgsspur zurück und mit einem Sieg den VfR auf Abstand bringen. Besiegen wir ihn, haben wir fünf Punkte Vorsprung. Auch wenn unser Rückstand auf den Tabellenführer Weselberg fünf Punkte beträgt, so haben wir den ersten Platz noch nicht abgeschrieben. Wir treffen am Sonntag auf einen Gegner, der in der Offensive stark ist, in der Defensive aber Probleme hat. Dass wir gegen den VfR gewinnen können, habe wir bereits im Hinspiel gezeigt. Da ist uns ein 1:0-Sieg auf dem Erbsenberg gelungen. Man kann schon sagen, dass uns der VfR liegt. Denn seit wir in der Bezirksliga spielen, haben wir gegen die Lauterer immer gepunktet.“ Michael Wolter (Kaiserslautern) „Nach den beiden Siegen gegen Morlautern II und Steinbach ist für uns wieder alles möglich. Als Tabellendritter beträgt unser Rückstand auf Oberarnbach nur noch zwei Punkte. Wir sind wieder dran. Dass wir gut drauf sind, haben die Spiele gegen die beiden oben genannten Gegner gezeigt. In diesen Partien haben wir zehn Tore geschossen. Sechs davon zuletzt im Verfolgerduell beim Vierten TuS Steinbach. Auch zuvor im Spiel beim FV Weilerbach ist uns mit 5:1 ein überzeugender Sieg gelungen. Umso ärgerlich war dann zu Hause der Ausrutscher gegen Bedesbach-Patersbach. Am Sonntag werden wir bei der SG Oberarnbach mit viel Selbstvertrauen antreten. Wir dürfen in dieser Partie auf keinen Fall verkrampfen, sondern so befreit wie zuletzt aufspielen. Oberarnbach ist eine Mannschaft, gegen die wir noch nie gewonnen haben. Man könnte schon sagen, es ist unser Angstgegner. Aber jede Serie reißt einmal. Es ist einfach an der Zeit, dass wir auch Oberarnbach schlagen.“

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