Kaiserslautern Wie die Feuerwehr

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Der Doppelspieltag am Samstag hatte für die Wasserballer des Kaiserslauterer Schwimmsportklubs einen Sieg und eine Niederlage parat.

Die erste Mannschaft gewann gegen den SV Neunkirchen mit 12:4 (5:1/2:1/2:0/3:2) und kann nun nur noch theoretisch aus den Top fünf verdrängt werden. Die Reserve blieb hingegen nach gutem Beginn beim 6:11 (2:3/1:3/1:1/2:4) gegen den SC Poseidon Worms doch chancenlos und wird sich wohl mit der Verbandsliga anfreunden müssen. Mit 10:6 Punkten rangiert der KSK 1 weiterhin hinter Neustadt II (14:2) sowie Ludwigshafen II und Worms (je 10:4) auf Rang vier und braucht aus dem vereinsinternen Duell am 25. April lediglich noch einen Zähler, um auch theoretisch nicht mehr aus der oberen Tabellenhälfte verdrängt werden zu können. Der KSK 2 hat mit 7:7 Punkten weiterhin den ominösen fünften Platz inne, benötigt aus den beiden ausstehenden Partien aber nach wie vor drei weitere Zähler, um diesen auch sicher am Ende der Vorrunde noch zu belegen und sich somit für die Oberliga zu qualifizieren. Folglich stehen die kleinen Krokodile am kommenden Donnerstag beim SV Neunkirchen unter absolutem Zugzwang. Der ersten Lauterer Mannschaft war im Spiel gegen Neunkirchen wieder einmal vorzuwerfen, dass sie viel zu wenig aus ihren Chancen macht. Dies galt für die Viertel Nummer zwei, drei und vier. Denn davor hatte man im Startabschnitt losgelegt wie die Feuerwehr und lag schon nach viereinhalb Minuten mit 5:0 in Führung. Doch schien man sich auf diesem Vorsprung dann schon vor der ersten Pause wieder auszuruhen, und es war lediglich der durchgehend konsequenten Abwehrarbeit zu verdanken, dass man im gesamten Spielverlauf deutlich in Front blieb. Am Ende feierten die Krokodile einen zu keiner Zeit gefährdeten 12:4 Erfolg, der aus Sicht der Saarländer um ein paar Treffer zu hoch ausgefallen war. (sts)

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