Wasserball
Volles Programm für die Teams des Kaiserslauterer SK im März
Innerhalb von 22 Tagen stehen insgesamt fünf Partien für die Wasserballteams des Kaiserslauterer Schwimmsportklubs (KSK) auf dem Programm – allesamt daheim im Sportbecken des Monte Mare –, vier davon donnerstags. Zum Auftakt trifft die zweite Mannschaft diesen Donnerstag auf die Masters des SV Friedrichsthal. Anpfiff ist um 20 Uhr.
Umrahmt von zwei Spielen der Reserve muss der KSK1 im März insgesamt dreimal ran. Los geht es am Dienstag, 10. März, gegen den SC Poseidon Worms, nur zwei Tage später folgt bereits das Rückspiel gegen Swimming Luxembourg. In beiden Partien sind die Lauterer klarer Favorit, schließlich haben die Krokodile bei ihren bisherigen drei Auftritten die optimale Anzahl von neun Punkten eingefahren, während beide Gegner bislang noch keinen Zähler auf dem Konto haben.
Zwei Siege sind Pflicht für die Krokodile
Hinzu kommt, dass sowohl die Rheinhessen als auch die Luxemburger dabei meist heftige Niederlagen einstecken mussten. So unterlag Worms gegen Friedrichsthal I mit 4:23 und geriet auch beim WSV Ludwigshafen mit 5:28 ziemlich unter die Räder. Luxemburg verlor zweimal deutlich gegen Friedrichsthal II (10:28 und 14:24), konnte aber immerhin beim 12:17 im Hinspiel gegen den KSK ordentlich dagegenhalten. Für die Krokodile sind zwei Siege absolute Pflicht, um den Kontakt zu den beiden führenden Teams aus Friedrichsthal nicht abreißen zu lassen.
Und wenn sich nur eine Woche später (Donnerstag, 19. März) mit dem SV Friedrichsthal II der aktuelle Spitzenreiter der Gruppe A im Monte Mare vorstellt, stehen die Lauterer erneut unter Zugzwang. Die Reserve des amtierenden Vizemeisters hat aus fünf Partien zwölf Zähler gesammelt und unterlag bislang nur der eigenen ersten Mannschaft, welche aktuell dank des besseren Torverhältnisses gegenüber dem KSK1 auf Platz zwei rangiert. Gegen die Saarländer müssen sich die Krokodile definitiv um einiges konzentrierter präsentieren, als man dies über weite Strecken in den letzten Partien in Luxemburg und beim WSV Ludwigshafen tat. Dort war jedenfalls von der Souveränität eines Titelverteidigers absolut nichts zu sehen.
Vorzeitige Titelverteidigung winkt
Bevor sich jedoch die erste Mannschaft aus der Pause zurückmeldet, ist zunächst der KSK2 dran, der jetzt am Donnerstag auf die Masters des SV Friedrichsthal trifft. Nach dem 17:10 in der Hinrunde geht man auch favorisiert ins Heimspiel und will durch einen Erfolg die Tabellenführung in der Gruppe B weiter ausbauen. Sollte dies gelingen und würde der KSK2 zudem auch drei Wochen später (Donnerstag, 26. März) das Rückspiel gegen den SV 08 Saarbrücken siegreich gestalten können, so winkt den „kleinen“ Krokodilen sogar die vorzeitige Titelverteidigung in der Mini-Liga. Trotz der noch ausstehenden zwei Spiele in der „Zusatzrunde“ läge man dann nämlich wegen eines nicht mehr auszugleichenden Vorsprungs im direkten Vergleich bereits uneinholbar vorne. Allerdings gilt für die KSK-Reserve das Gleiche wie für die erste Mannschaft: Im Vergleich mit dem letzten Auftritt muss man sich um einiges steigern, wenn man die Meisterschaft bereits im März unter Dach und Fach bringen will. Solche schlafmützigen Phasen wie bei der Partie in Saarbrücken darf man sich daheim gegen keines der beiden saarländischen Teams erlauben.