Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Straßenprojekte in Kaiserslautern: Wo im Jahr 2024 gebaut wird

Die Ersatzbrücke an der Waschmühle soll einem Brückenneubau weichen.
Die Ersatzbrücke an der Waschmühle soll einem Brückenneubau weichen.

„2023 hatten wir sehr viele Baumaßnahmen“, sagt Sebastian Staab, Leiter des Referats Tiefbau der Stadt. Auch für 2024 kündigt er eine Reihe von Baustellen an.

In diesem Jahr habe es an den Straßen in Kaiserslautern mehr Bauarbeiten als sonst gegeben. Staab erklärt das mit der Haushaltssperre 2022, dadurch hätten einige Bauprojekte verschoben werden müssen. Höchste Priorität für ihn und sein Team habe im kommenden Jahr das Viadukt. Die Bahn beendet im Frühjahr ihre Arbeiten an der Eisenbahnüberführung, dann rücken fürs Referat Tiefbau Firmen an. Ende 2024 soll die Stelle passierbar sein, sagt Staab.

Im zweiten Halbjahr sollen die Arbeiten an der Eselsbachbrücke an der Waschmühle beginnen. Aktuell warte man im Referat Tiefbau auf die sogenannte Wasserrechtliche Genehmigung von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd. Sechs bis acht Monate Bauzeit sind für den Brückenneubau veranschlagt.

Auch in den Stadtteilen tut sich etwas

Im Rahmen der wiederkehrenden Beiträge sind für das erste Halbjahr 2024 eine ganze Reihe an Straßen für den Vollausbau samt Gehweg vorgesehen: Brunnenstraße (Dansenberg, Bauzeit zwei bis drei Monate), Schlehof (Hohenecken, zwei bis drei Monate), Hildegardstraße von der Schlossstraße bis zur Kirchdell (Hohenecken, fünf Monate), Ellenbrunnerstraße (Morlautern, drei bis vier Monate) und die bereits erwähnte Trippstadter Straße am Viadukt in zwei Bauabschnitten. Die Arbeiten dort sollen Ende 2025 dann komplett abgeschlossen sein.

Gerade laufen die Ausschreibungsvorbereitungen für die Burgstraße, die als Teil der Neuen Stadtmitte ebenfalls voll ausgebaut werden soll. Staab: „Wir versuchen, möglichst viele Ausschreibungen über Winter herauszugeben, da sind die Auftragsbücher der Baufirmen noch oft leer.“ 2024 werden wieder die Deckschichten verschiedener Straßen erneuert. Staab: „Da sind wir momentan noch in der Abstimmung.“

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