Kaiserslautern Sport-Magazin: Tanzen: Zwei Titel für Rot-Weiß-Paare
Einen spannenden und erfolgreichen Wettkampf lieferten sich Malte Klaus Louis/Kirsten Marianne Bender vom Tanz-Club Rot-Weiß Kaiserslautern bei den Landesmeisterschaften der Hauptgruppe II Latein (ab 28) Jahren mit den anderen Paaren. Sie waren in der Hauptgruppe II C-Latein am Start. Die Landesmeisterschaften der Hauptgruppe II Latein wurden zusammen mit den Seniorenklassen in der Sporthalle Mainz-Gonsenheim ausgetragen. Das Favoritenpaar zeigte eine erstklassige Leistung. Dennoch gab es am Ende ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem Mainzer Paar. Wegen Platzgleichheit musste im Skating entschieden werden, wer den Titel mit nach Hause nehmen kann. Eine Eins mehr auf dem Konto der Lauterer war das Zünglein an der Waage und bescherte Louis/Bender den Landesmeistertitel. Im kombinierten Turnier der Hauptgruppe II/Senioren I S-Latein starteten von jeder Altersgruppe zwei Paare. Darunter das leistungshöchste Lateinpaar des Tanz-Clubs Rot-Weiß, Christian Franck/Sandra Keth. Ihre herausragende Interpretation der fünf Tänze überzeugte das fünfköpfige Wertungsgericht. Mit einer nahezu makellosen Einserbilanz gewannen Franck/Keth das Turnier und holten damit zum ersten Mal Gold in der Sonderklasse. Lediglich drei Bestnoten mussten sie an ihre Verfolger aus Mainz abgeben. 87-mal Edelmetall, darunter 26 goldene Medaillen, haben die Beckenschwimmer des Kaiserslauterer Schwimmvereins (KSK) beim Plub Cup in Pirmasens gesammelt. In der Mannschaftswertung wurde der zweite Platz, hinter der mit einem großen Team angereisten SSG Saar-Max-Ritter, erreicht. Der KSK reiste mit einem stark verjüngten Team nach Pirmasens und präsentierte sich auf einem der letzten Kurzbahnwettkämpfe der Saison in ausgezeichneter Form. 41 Schwimmer zeigten über zwei Tage hinweg, dass ihr Trainingseifer sich gelohnt hat. Franziska Kleber (Jahrgang ’01) war die erfolgreichste Schwimmerin mit fünfmal Gold und zweimal Silber. Auf ihrer Paradestrecke (50 Meter Rücken) errang sie den ersten Platz in der offenen Wertung. Auf 100 m Rücken verpasste die Erlenbacherin um 0,4 Sekunden den Bahnrekord. Ebenfalls sieben Plätze auf dem Podest (3/3/1) erkämpfte sich Lotta Eschbach (’05). In einem starken Teilnehmerfeld zeigte sie, das sie zu Recht eine der Besten ihres Jahrgangs im Verband ist. Allein 17 Medaillen steuerten die Geschwister Horbach (Laura und Sophie) und Klein (Leni und Aimée) zum Medaillenspiegel bei. Laura Horbach (’02) und Aimée Klein (’07) zählten mit jeweils sechs Medaillen auch zu den erfolgreichsten KSK-Schwimmern. Erfolgreichster männlicher Teilnehmer war Léon Wilke (’02) mit sechsmal Silber. Mit seinen Topplatzierungen zeigte der Freiwasserschwimmer, dass er auch im Becken durchaus vorne mitschwimmen kann. Trainer und Betreuer zeigten sich zufrieden über die gezeigten Leistungen, wohl wissend, dass die Leistungsspitze noch nicht erreicht ist. |red