Kaiserslautern Sport-Magazin: Schwimmen: KSK sammelt 93 Medaillen

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Mit 29 Schwimmern der Wettkampfmannschaft nahm der Kaiserslauterer Schwimmsportklub an den Südwestdeutschen Kurzbahnmeisterschaften in Bad Bergzabern teil und war zum Höhepunkt der Kurzbahnsaison mit 93 erschwommenen Medaillen äußerst erfolgreich. Den Titel Südwestdeutsche Meisterin in der offenen Klasse sicherte sich Franziska Kleber. Sie siegte über ihre Paradestrecke 50 Meter Rücken in 31,94 Sekunden und kam über die doppelte Distanz auf Platz drei. Ihre Vereinskameradin Sarah Kaiser schaffte den zweiten Platz über 100 Meter Schmetterling (1:08,99) sowie dritte Plätze über 50 und 200 Meter Schmetterling und 200 Meter Rücken. Bei den Männern erkämpfte sich Frederik Ramthun Silber über 50 Meter Freistil (23,94) sowie Bronze über 50 Meter Brust. Maximilian Kaiser kam über 50 Meter Rücken mit persönlicher Bestzeit (28,03) auf den Bronze-Rang der offenen Klasse. Stark präsentierte sich der KSK-Nachwuchs in der Jahrgangswertung. Gleich sechs Titel sicherten sich Sarah Kaiser (Jahrgang 2001), Anne Ritter (2004) und Fabio Stief (2003). Anne Ritter schaffte dabei in 1:05,61 Minuten über 100 Meter Freistil einen südwestdeutschen Altersklassenrekord und stellte über 100 Meter Lagen (1:17,23) einen neuen Vereinsjahrgangsrekord auf. Gleich vier dieser Rekorde knackte Fabio Stief über 200 und 400 Meter Lagen (2:34,32/ 5:25,89), 200 Meter Rücken (2:35,45) und 200 Meter Brust (2:40,15). Über 200 Meter Rücken schwammen auch Sarah Kaiser (2:28,52) und Axel Leis (Jahrgang 2002/2:30,88) zu neuen Vereinsjahrgangsrekorden. Laura Horbach (2002) dominierte in ihrem Jahrgang die Bruststrecken und sammelte fünf Gold-Medaillen. Weitere Jahrgangstitel verbuchten Niki Stammwitz (1997), Franziska Kleber (2000), Alexandra Göpel (2001), Stefan Göde (1997), Lukas Vollrath (1999), Lucca Laske (2000), Robin Hensel (2003) und Bogdan Fritz (2005). Damit belegte der KSK in der Jahrgangswertung mit 32 Gold-, 21 Silber- und 24 Bronze-Medaillen den dritten Platz und präsentierte sich als stärkster pfälzischer Verein. Diese Position untermauerte der KSK auch in den Staffelwettbewerben. Die Damenmannschaft belegte über 4x50 Meter Lagen den zweiten Platz, sowie dritte Plätze über 4x50 Meter Freistil und Brust. Die Herrenmannschaft eroberte in allen drei Staffelwettbewerben zweite Plätze hinter der SG Rheinhessen-Mainz. Trainer Mirko Obradovic zeigte sich beeindruckt von den Leistungen seiner Schwimmer: „Das war mit fast 90 persönlichen Bestmarken sportlich sehr gut, leider hatten wir durch einige krankheitsbedingte Ausfälle nicht die komplette Mannschaftsstärke am Start.“ (obr) In der A-Junioren-Regionalliga Südwest trifft der 1. FC Kaiserslautern am Samstag auf den FSV Offenbach. Angepfiffen wird die Begegnung um 13 Uhr im Sportpark Rote Teufel. Während die Lauterer am letzten Spieltag durch einen 4:1-Sieg beim SV Elversberg die Tabellenführung zurückerobern konnten, trennte sich der FSV mit einem 2:2-Unentschieden von den Sportfreunden Eisbachtal. Obwohl die Pfälzer gegen den Zwölftplatzierten als haushoher Favorit in die Partie gehen, werde man den Gegner auf keinen Fall unterschätzen, verdeutlicht FCK-Trainer Gunther Metz. „Offenbach hat in dieser Saison schon 21 Tore erzielt und seine Stärken im Offensivbereich unter Beweis gestellt. Für uns spielt es keine Rolle, auf welchem Tabellenplatz sie stehen. Wir müssen uns mental top auf die Begegnung einstellen und alles abrufen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg, egal gegen welchen Gegner“, erklärt Metz. Dass jedes Team in der Regionalliga zum Stolperstein werden kann, zeigte die SpVgg Wirges (Tabellenvorletzter) dem 1. FC Kaiserslautern bereits am zweiten Spieltag. Trotz drückender Überlegenheit konnten die Roten Teufel damals nur durch ein spätes Freistoßtor von Artem Artemov einen 2:1-Heimerfolg einfahren. Im Vorfeld des Spiels gegen Offenbach hat Gunther Metz die Belastung seiner Schützlinge unter der Woche etwas hochgeschraubt. Diesmal wurde auch kein Testspiel vereinbart, stattdessen konzentrierte sich alles auf den Trainingsbetrieb. „Wir hatten in den letzten Wochen genug Testspiele. Das war auch wichtig, um jedem Akteur die nötige Spielpraxis zu geben. Außerdem konnte ich selbst viele Eindrücke sammeln und mir ein Bild machen. Vielleicht werden wir vor der Winterpause noch einmal ein Freundschaftsspiel absolvieren, aber geplant ist noch nichts“, so Metz. Für die anstehende Aufgabe steht der wiedergenesene Innenverteidiger Erdem Dogan wieder im Aufgebot der Pfälzer. (ülg)

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