Kaiserslautern Sport-Magazin: Motorsport: Heimspiel für Bernhard

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Timo Bernhard aus Bruchmühlbach-Miesau, der Langstreckenweltmeister und Le Mans-Sieger, beherrscht nicht nur die Rundstrecke, sondern, wie er so oft schon bewiesen hat, auch die Rallyepisten und die Bergrennstrecken. An diesem Wochenende war er bei seinem Heimatverein, dem Homburger Automobil-Club, auf der Landesstraße zwischen dem saarländischen Homburg und dem pfälzischen Käshofen erfolgreich unterwegs. Bei internationaler Konkurrenz lenkte er seinen Porsche 911 GT 3 Cup auf der 2,6 Kilometer langen Rennstrecke auf Platz sieben in der Gesamtwertung. Damit sicherte er sich den Sieg in seiner Division und den Sieg in der Klasse der Rennfahrzeuge mit mehr als 3000 Kubikzentimetern Hubraum. Er hatte einen Vorsprung von 11,833 Sekunden. Sein Kollege im KÜS-Team 75 Bernhard, Jochen Stoll aus Gundersweiler, lenkte seinen Porsche 911 GT 3 Cup in der Gesamtwertung auf Rang 27. In der gleichen Klasse wie sein Teamchef belegte der Nordpfälzer Rang fünf und lag damit unmittelbar vor Rüdiger Bernhard, dem Vater des Langstreckenweltmeisters, im Porsche 911 GT 3 Cup, der in der Gesamtwertung auf den 48. Platz kam. Frank Bamberg aus Kaiserslautern startete im BMW 130 I in der Klasse der Serienfahrzeuge der Leistungsklasse G 3 und belegte dabei den zweiten Platz. Platz neun bei den verbesserten Fahrzeugen bis 2000 Kubikzentimeter holte sich Michael Ecker aus Hauptstuhl im Honda Civic Type R. Gepunktet wurde zum DMSB-Automobil-Berg-Cup und zu verschiedenen regionalen Meisterschaften. Andreas Wilhelm aus Niedermohr gewann beim Reit- und Springturnier des Zellertal-Donnersberger Reit- und Fahrvereins in Standenbühl die zweite Abteilung der Glücksspringprüfung der Klasse A. Mit der 14-jährigen Zweibrücker Stute Loriana kam er auf die volle Punktzahl und lag vor Leoni Hornung vom Pferdecentrum Miesau mit der 13-jährigen Zweibrücker Stute Cara Mia. In der ersten Abteilung ging der zweite Platz an Erich Schmalenberger von der Reitsportgemeinschaft Barbarossa Kaiserslautern. Der Trippstadter ritt den elfjährigen Zweibrücker Wallach Ebby aus der eigenen Zucht. Die Zwei-Sterne-Dressurprüfung der Klasse L mit zwei Sternen gewann Susanne Moser vom Reit- und Fahrverein Lautertal Katzweiler mit dem elfjährigen Zweibrücker Hengst Südwind bei 615 Punkten vor Marlay Demmerle vom RFV Alsenborn mit dem achtjährigen Fuchs-Wallach Dancing Boy bei 614,5 Punkten. Die wiederum gewann mit dem siebenjährigen Wallach Gerry die Zwei-Sterne-Springprüfung der Klasse A mit steigenden Anforderungen mit einem deutlichen Vorsprung von 5,95 Sekunden vor Denise Nadine Sauter von der RSG Barbarossa mit der elfjährigen Zweibrücker Stute Escada. Ihren ersten Sieg in einem Dressurreiter-Wettbewerb holte sich Celina Eichert von den Pferdefreunden Fröhnerhof mit dem elfjährigen Luxemburger Wallach Don Juan, mit dem sie auch den Dressur-Wettbewerb gewann. Der Sieg in der Stilspringprüfung der Klasse A ging an Marlay Demmerle mit Gerry (Wertnote 7,8), die mit Dancing Boy in der zweiten Abteilung der Dressurprüfung der Klasse L mit Trense auf Rang zwei kam. Zweite Plätze holten sich Brian Klimutta von der RSG Barbarossa mit der elfjährigen Zweibrücker Stute New-Cantea in der Springprüfung der Klasse M mit zwei Sternen, Sarah Schneck vom Reitverein Heimkirchen mit dem neunjährigen Trakehner-Wallach Mc Laren in der zweiten Abteilung der Dressurprüfung der Klasse A und Wolfgang Schmidt von der RSG Barbarossa mit dem fünfjährigen Zweibrücker Wallach Ciacolino in der Springpferdeprüfung der Klasse L, die als Finale zum Landeschampionat des Pferdezuchtverbandes Rheinland-Pfalz-Saar ausgetragen wurde. Zahlenspiegel

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