Handball RHEINPFALZ Plus Artikel Samstag: Dansenberger Herren müssen beim Tabellenachten Budenheim ran

Marco Holstein (hier beim Wurf im Spiel gegen die SG Zweibrücken) erlöste sein Team spät in der Partie gegen Offenbach.
Marco Holstein (hier beim Wurf im Spiel gegen die SG Zweibrücken) erlöste sein Team spät in der Partie gegen Offenbach.

Der TuS Dansenberg möchte die Regionalliga-Saison gerne „auf dem Treppchen“ beenden. Davor liegt Ende April aber noch eine ganz stramme englische Woche.

Nach drei Niederlagen in Folge hat sich Handball-Regionalligist TuS Dansenberg mit einem Last-Minute-Sieg gegen den TV Offenbach im Kampf um Platz drei zurückgemeldet. An diese Leistung gilt es am Samstag (19.30 Uhr) bei den SF Budenheim anzuknüpfen, wenn es mit dem Platz auf dem Treppchen am Ende der Saison klappen soll.

Noch fünf Spiele stehen für die Schwarz-Weißen in dieser Spielzeit auf dem Programm, darunter drei in der Fremde. Das mit Spannung erwartete Westpfalz-Derby bei der formstarken SG Zweibrücken, das eigentlich schon im März hätte stattfinden sollen, wurde auf Mittwoch, 30. April verlegt. Somit hat die Mannschaft von Trainer Theo Megalooikonomou zum Abschluss der Saison drei stramme Spiele innerhalb von sieben Tagen zu bewältigen.

Homburg, Zweibrücken und Mülheim in acht Tagen

Den Auftakt zu dieser englischen Wochen bildet am Samstag, 26. April, das Auswärtsspiel beim aktuellen Spitzenreiter TV Homburg. Dem Derby in Zweibrücken folgt dann vier Tage später das letzte Spiel der Saison gegen Mülheim-Urmitz, das am 3. Mai um 20 Uhr seine Visitenkarte in der Westpfalz abgibt. Das Restprogramm des TuS Dansenberg ist also durchaus anspruchsvoll.

Mit einem Sieg jetzt am Samstag bei den SF Budenheim könnte das TuS-Team um Top-Torjäger Timo Holstein seine Ausgangslage im Kampf um Rang drei, den es sich momentan mit der HSG Rhein-Nahe und der HSG Kastellaun-Simmern (alle 25:17 Punkte) teilt, verbessern. Auch die auf Rang sechs stehende SG Zweibrücken (23:19), mit sieben Siegen in Folge so etwas wie das Team der Stunde, darf sich noch berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Spitzengruppe machen.

Zuletzt war es Marco Holstein, der die Schlagzeilen beim TuS Dansenberg bestimmte. Schließlich war es der Rückraumspieler, der aus der Westpfalz stammt und fest mit dem TuS verwurzelt ist, der seinem Team gegen den TV Offenbach drei Sekunden vor dem Ende mit einem strammen Wurf ins linke Eck das so dringend benötigte Erfolgserlebnis bescherte und in Unterzahl zum 27:26-Endstand traf.

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