Kaiserslautern Olympia will eine gute Rolle spielen

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Nachdem er als Organisationschef den Rheinland-Pfalz-Tag gut über die Bühne gebracht hat, kann sich Joachim Felka wieder ganz seiner Aufgabe als Trainer des Fußball-Bezirksligisten FV Olympia Ramstein widmen. Felkas Name steht für Kontinuität. Seit fast 20 Jahren trainiert er die Mannschaft des FVR, mit der er auch in der neuen Saison „eine gute Rolle“ spielen will.

Im vergangenen Spieljahr landete die Felka-Truppe in der Abschlusstabelle hinter dem Führungstrio auf dem vierten Platz und bewies einmal mehr damit, dass sie sich zu einer festen Größe in der Liga gemausert hat. Im Hinblick auf die neue Runde hat Felka keinen klaren Titelfavoriten unter den 16 Bezirksliga-Teams ausgemacht. Der VfB Reichenbach sei zwar stark aufgestellt, sagt der Ramsteiner Coach, doch nicht so stark, dass er die Liga dominieren werde. Vielmehr rechnet Felka damit, „dass vier, fünf Mannschaften oben mitspielen werden“, und unterstreicht dies mit folgender Aussage: „Es wird keinen Ausreißer nach oben und auch keinen nach unten geben.“ Mit der Vorbereitung auf die Runde ist Felka nicht wirklich zufrieden. „Die ist nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe.“ Denn nicht alle seine Spieler konnten das volle Programm absolvieren. Einige waren verletzt, andere mussten aus beruflichen Gründen passen oder waren im Urlaub. Verlassen haben den FVR Josef Hindi (SV Rodenbach), Anthony Weston (SC Idar-Oberstein), beide wollen sich in einer höheren Klasse beweisen, und der Keeper Boris Mahl, der zum Landesliga-Aufsteiger SV Schopp gewechselt ist. Seinem Prinzip, vor allem auf die eigene Jugend zu setzen, bleibt der FV Ramstein auch diesmal treu. So sind mit Sebastian Schäfer und Sebastian Hartmann zwei aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader gerückt. Die neue Saison eröffnet der FV Ramstein am Sonntag (Anpfiff: 13.15 Uhr) mit der Auswärtspartie bei der SG Rieschweiler II. (pkn)

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