Stadtleben RHEINPFALZ Plus Artikel Neue Franchise-Kette öffnet in Kaiserslautern

Eröffnet ein Fast-Food-Lokal: Jessika Meier. Foto: VIEW
Eröffnet ein Fast-Food-Lokal: Jessika Meier.

Starke Nerven hat die Frau: Zwei Tage vor der Eröffnung ihres Restaurants steht sie zwischen Möbelbauern, Teilen einer noch zu montierenden Belüftungsanlage, zwischen Kabelsalat, Pappkartons und bereits ausgepackten Thekenaccessoires. Jessika Meier und ihr Ehemann Christian hatten eine Idee, und von der ließen sie sich nicht abbringen. „Dean & David“ heißt die Gastronomie, die am Donnerstag, Ecke Fackelstraße/Am Altenhof, in den ehemaligen Räumen eines Textilgeschäftes, neu eröffnen wird.

Sie, Mutter von drei Kindern und gelernte Friseurmeisterin, er, bis vor zwei Jahren Betreiber eines Fitnessstudios in Ramstein und jetziger Geschäftsführer eines Sportgeschäftes in Weilerbach, waren von dem Franchisekonzept des Gründers David Baumgarten, so überzeugt, dass sie sich spontan für die Neueröffnung eines Restaurants der Kette entschieden haben.

„Wir haben uns beworben, waren in München und haben den Franchisevertrag unterschrieben“, erzählt Jessika Meier begeistert. Im April 2018 wurde ein passendes Ladenlokal in der Innenstadt gefunden. „Jetzt können wir uns einen Traum verwirklichen.“ Um ihren Kunden künftig Speisen und Getränke nach Art des Hauses anzubieten, haben sie sich mit dem Gastronomiekonzept von „dean & david“ angefreundet, Seminare zur Vorbereitung der Speisen besucht und sich mit den Rezepten einer gesunden Küche vertraut gemacht. Salate, Sandwiches, Bowles, Säfte und Smoothies in vielen Variationen bestimmen die Speisekarte der Systemgastronomie. Eine Zielgruppe kann Jessika Meier nicht ausmachen. „Unser Angebot spricht alle Altersklassen an. Alle, die gesund und bewusst leben wollen.“ Auf ihre Kosten kommen werden Vegetarier und Veganer.

Bereits jetzt verrät das Ambiente mit reduziertem und hellem Interieur eine stylische Atmosphäre mit skandinavischem Stil. Als sei sie die Ruhe selbst, verfolgt Jessika Meier die Arbeiten zur Einrichtung ihres künftigen Fast-Food-Lokals. Telefoniert, spricht sich mit Handwerkern und ihrem künftigen Betriebsleiter ab. Eine kleine Außenbestuhlung wird es auch geben. „Die gehört einfach zum Sommer“, freut sich Jessika Meier.

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