Kaiserslautern Neuaufstellung bringt mehr Mitglieder

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Ziel: ein international sichtbares Kompetenzzentrum

Die Science Alliance hat sich mit der Erweiterung um Vertreter der regionalen Hightech-Unternehmen neu aufgestellt. Im Laufe des vergangenen Jahres verzeichnete sie einen Mitgliederzuwachs von neun auf 35 Mitglieder. Die Science Alliance will Hochschulen, Forschungsinstitute und Hightech-Firmen des Standorts Kaiserslautern und der Westpfalz mit einer Stimme vertreten. Sie setzt dabei auf die Vernetzung aller Mitglieder. Die Standortstärken sollen vertreten, die Sichtbarkeit des Standorts durch eine zusätzliche Profilierung erhöht werden. Die Science Alliance will zu einem international sichtbaren Kompetenzzentrum zur Unterstützung des Megatrends „Digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft“ in Ausbildung, Forschung und Wirtschaft werden. Ausgründungsplattform soll etabliert werden Die Ausgründungsaktivitäten der Science Alliance werden künftig von Professor Matthias Baum, Inhaber des Lehrstuhls für Entrepreneurship an der TU Kaiserslautern, und Alexander Fridhi, Geschäftsführer der UplinkIT GmbH, koordiniert. Eine Ausgründungsplattform soll etabliert, Studenten und Mitarbeiter sollen für unternehmerisches Denken und für eine Ausgründung sensibilisiert werden. Mögliche Ausgründungskandidaten sollen an TU und Hochschule Kaiserslautern direkt angesprochen werden. Mentoren sollen die Ausgründer im gesamten Prozess begleiten. Die neue Gründungs- und Karrierelotsin Viktoria Speyerer, die die Stadt Kaiserslautern zum 1. Juni eingestellt hat, ist beim Thema Ausgründungen in die Aktivitäten der Science Alliance eng eingebunden. Mittlerin zwischen Hochschulen und Schulen Die Science Alliance will die Informationsangebote für Schulen in Kaiserslautern und der Region über Studienmöglichkeiten künftig bündeln und so als eine zentrale Plattform zwischen Hochschulen und Schulen fungieren. Koordinierte Informationsveranstaltungen (zunächst für die MINT-Studienfächer: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sollen angeboten werden. Informationen unter rama.suleiman@informatik.uni-kl.de. Gespräche mit der Landesregierung Die Science Alliance führt derzeit Gespräche mit der neuen Landesregierung über eine weitere finanzielle Förderung. Sie erhielt erstmals in 2015/16 eine Anschubfinanzierung des Landes Rheinland-Pfalz. Sie benötigt die öffentliche Förderung, um ihre Ziele zu erreichen − trotz der Mitgliedsbeiträge der Forschungs- und Wirtschaftsunternehmen. |red

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