Kaiserslautern Lauterer starten in Luxemburg durch

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Der Kaiserslauterer Schwimmsportklub (KSK) war der einzige deutsche Verein, der beim 29. Cive-Schwimmfest in Ettelbrück auf die Konkurrenz aus Luxemburg, Belgien und den Niederlanden traf und war am Ende mehr als zufrieden mit der Bilanz.

Der Sportliche Leiter, Mirko Obradovic, schickte zwei Schwimmerinnen und sechs Schwimmer auf insgesamt 58 Strecken zwischen 50 und 200 Meter ins Rennen, Emily Porz, Niki Stammwitz, Lucca Laske, Ianni Stammwitz, Nicolo Klos, Maximilian Kaiser, Johannes Diehl und Frederik Ramthun. Im Jahrgang 2001 belegte Emily Porz über 100 Meter Brust mit 1:19,58 Minuten und 100 Meter Lagen in 1:12,57 Minuten zwei erste Plätze und wurde auf den 100 m Rücken Dritte in der Jahrgangswertung. Auch Lucca Laske (Jahrgang 2000) holte Gold über 100 m Brust in 1:15,96, Silber über 100 m Lagen in 1:09,11 und Bronze über 100 m Rücken in 1:09,23 Minuten. Frederik Ramthun schaffte es insgesamt viermal ins Finale der Jahrgangswertung und zweimal ins Herrenfinale. Über 50 m Brust wurde er Zweiter, hinter dem Europameisterschaftsteilnehmer Laurent Carnol aus Luxemburg, in 30,31 Minuten. Über 100 m Lagen belegte er Platz eins in 1:00,83, und über 100 m Brust gewann er Bronze in 1:06,37. Außerdem wurde Frederik Ramthun als punktbester ausländischer Schwimmer des Wettkampfes geehrt. Maximilian Kaiser (Jahrgang ’95) erreichte über 50 und 100 Meter Schmetterling sowie über 100 Meter Lagen die Finalläufe. Auch Niki Stammwitz qualifizierte sich über 100 m Schmetterling für das Finale. Der Wettkampf in Ettelbrück gehört zu den größten Wettkämpfen des Jahres in Luxemburg. Er wird auf einer 25-Meter-Bahn geschwommen. Für die Teilnahme mussten im Vorfeld Pflichtzeiten erfüllt werden. Neben Medaillen, Pokalen und Sachpreise gab es auch Geldpreise. (red)

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