Kaiserslautern „Keine Angst vorm Tabellenführer“

„Der SSC Landstuhl hat sich in dieser Saison als eine der Spitzenmannschaften in unserer Klasse etabliert. Deshalb erwarte ich am Sonntag ein enges Spiel. Wir führen zwar die Tabelle mit einem Vorsprung von sieben Punkten auf den Zweiten Oberarnbach an. Doch noch sind wir nicht Meister. Aber das ist unser Saisonziel, das wir möglichst schnell erreichen wollen. Dass meine Mannschaft die Qualität und auch die Konstanz besitzt, um den Titel zu gewinnen, hat sie gezeigt. Am vorigen Wochenende haben wir beim FC Queidersbach gespielt, der wie der SSC und noch vier andere Teams um den zweiten Platz kämpft. Wir hatten uns auf das Spiel beim FCQ gefreut, mussten es dann aber auf Hartplatz spielen. Aber wir haben es angenommen und gezeigt, dass wir auch auf diesem Boden gut spielen können. Die Partie endete 1:1 unentschieden. Gegen den SSC wollen wir einen Sieg landen und dann am Mittwoch im Nachholspiel bei der TSG Burglichtenberg nachlegen.“ Andreas Rausch (Landstuhl) „Wir wissen, dass wir beim Tabellenführer spielen. Doch wir haben keine Angst vor ihm. Solche starken Gegner liegen meiner Mannschaft. Denn sie ist in diesen Spielen zu 100 Prozent bei der Sache. Das war sie zuletzt gegen die SG Hüffler-Wahnwegen nicht. Die Partie haben wir zu Hause 1:3 verloren und damit unsere zweite Niederlage in Folge kassiert. Diese Misserfolge haben wir uns selbst zuzuschreiben. Viele dachten, es ginge alles von selbst. Aber auch die anderen können Fußball spielen. Doch auch wenn wir auf den sechsten Platz abgerutscht sind, so beträgt unser Rückstand auf den Zweiten Oberarnbach nur einen Punkt. Es wäre natürlich schön, wenn wir am Ende Zweiter wären und an den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga teilnehmen könnten. Das schaffen wir aber nur, wenn wir in den sechs noch verbleibenden Partien Konstanz in unser Spiel bringen. Der FV Weilerbach ist dagegen durch. Ich glaube nicht, dass er sich die Meisterschaft noch nehmen lässt.“ (pkn/Fotos: View)