Kaiserslautern Kaiserslautern: Onkologiepraxis zieht Widerspruch zurück

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Hartmut Link, Chefarzt der Onkologie am Westpfalz-Klinikum, darf die ambulante Behandlung von kassenärztlich versicherten Tumorpatienten wieder aufnehmen. Die onkologische Schwerpunktpraxis in Kaiserslautern, die seiner erneuten Ermächtigung vor dem Berufungsausschuss widersprochen hatte, hat diesen Widerspruch zurück gezogen. Diese Information der RHEINPFALZ wurde gestern vom Westpfalz-Klinikum und der Kassenärztlichen Vereinigung des Landes bestätigt. Damit kann der Chefarzt seine ambulanten Krebspatienten weiter therapieren. Im April erst war die Ermächtigung Links vom Zulassungsausschuss für Ärzte erneut verlängert worden. In der Regel gilt sie für zwei Jahre. Gegen die Ermächtigung hatten die niedergelassenen Ärzte Widerspruch eingelegt, der es mit sich brachte, dass Link seine Behandlung in der Onko-Ambulanz des Westpfalz-Klinikums von einem Tag auf den anderen einstellen musste (wir berichteten am Mittwoch). Die Polizei rechnet am Samstag, 17. September, im Zusammenhang mit dem Spiel der Zweiten Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem VfB Stuttgart (13 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) mit vollen Straßen und Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet. Die Polizei rät allen Besuchern des Spiels, möglichst frühzeitig anzureisen und auf den P+R-Verkehr zurückzugreifen. Zu dem Spiel werden 45.000 Zuschauer erwartet. Der Messeplatz steht wegen des Gastspiels von Circus Busch nur sehr eingeschränkt als Parkfläche zur Verfügung. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens kann es nach dem Spiel auch zu Verzögerungen im P+R-Verkehr auf der Ost-Route in Richtung Schweinsdell kommen. Die SPD-Fraktion will in der nächsten Sitzung des Stadtrats am 24. Oktober das Thema aufgreifen, dass die städtischen Schwimmbäder Warmfreibad und Waschmühle trotz hochsommerlichen Wetters am vergangenen Sonntag geschlossen wurden und für die Zukunft flexible Öffnungszeiten für die Bäder erreichen. SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Rahm erklärte gestern, seine Fraktion wolle damit erreichen, dass zumindest ab dem nächsten Jahr eine flexiblere Lösung für die Schwimmbäder gefunden werden könne. Dies sei auch in anderen Gemeinden in Rheinland-Pfalz möglich. In den letzten Jahren habe es immer wieder Schönwetter-Phasen über die Jahresöffnungszeiten der städtischen Schwimmbäder hinaus gegeben, erinnerte der SPD-Fraktionsvorsitzende. Der Bürger habe immer vor verschlossenen Toren gestanden; dies sei nicht nachvollziehbar. EINWURF |ita

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