Kaiserslautern Kaiserslautern: Kontrolle: Neun Fahrern Weiterfahrt untersagt

Beamte der Schwerverkehrsüberwachung der Autobahnpolizei Kaiserslautern führten am Mittwoch, unterstützt von Kräften der Polizeiinspektionen Kusel, Lauterecken, Rockenhausen, Pirmasens und der Zollfahndung, an der A6 auf dem Parkplatz „Schweinsdell“ eine mehrstündige Verkehrskontrolle durch. Das besondere Augenmerk der Polizeibeamten galt Lkw-Fahrern und ihren Fahrzeugen. Sieben Lkw-Fahrer wurden wegen Überschreitungen der Lenk- und Ruhezeiten beanstandet. Bei sieben Fahrzeugen wurden technische Mängel am Fahrzeugaufbau, dem Fahrgestell, der Beleuchtung, der Bereifung und der Bremsanlage festgestellt. Ein Sattelzug mit Langholz war überladen, zwei weitere Lastzüge wurden wegen abfallrechtlicher Vorschriften beanstandet. Neben zwei Strafanzeigen wurden diverse Bußgeldverfahren eingeleitet und in einem Fall eine Sicherheitsleistung einbehalten. Insgesamt neun Fahrern musste die Weiterfahrt untersagt werden. (red) Nach einem Unfall hat sich ein junger Mann aus dem Stadtgebiet am Dienstag zusätzlichen Ärger mit der Polizei eingehandelt. Bei der Aufnahme der notwendigen Daten zu dem Bagatellunfall stellten die Beamten fest, dass der Wagen, den der 27-Jährige benutzte, in Bulgarien angemeldet ist – obwohl der Mann selbst seit bereits fünf Jahren in Deutschland lebt. Durch die Anmeldung im Ausland wurden für das Auto keine Kfz-Steuern abgeführt. Auf den 27-Jährigen kommt deshalb eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrsteuergesetz zu. (red) Warum gibt es nicht mehr Sitzgelegenheiten in der Stadt? Warum kontrolliert das Ordnungsamt nicht öfter die Parks, wo Hundehalter ihre besten Freunde oft ihr Geschäft verrichten lassen und den Hundehaufen nicht entsorgen? Wer darf auf Rollstuhlparkplätzen parken? Die Antworten der Stadt gibt’s auf