Kaiserslautern Kaiserslautern: Klinikum will mit Kassen verhandeln

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Peter Förster

, Geschäftsführer des Westpfalz-Klinikums, nimmt die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV) in Schutz. Die Aberkennung der Neuropädiatrie-Ermächtigung der Oberärztin Dagmar Dundurs sei juristisch in Ordnung: „Recht muss Recht bleiben“, sagte Förster gestern. Ihr fehle die Zusatzausbildung „Neuropädidatrie“, deshalb sei die KV im Recht. Sicherlich müsse nun etwas passieren, konstatierte Förster, „denn auf keinen Fall dürfen die Kinder darunter leiden“. Der Geschäftsführer will sich um eine Lösung bemühen und mit den Krankenkassen verhandeln, damit sie die Kosten für die ambulante Behandlung gesetzlich versicherter, neurologisch beeinträchtigter Kinder übernimmt. (ita) Nach dem Eintreten des OB-Kandidaten Nico Welsch (CDU) für die abgeschaffte Parkkarte, die eine halbe Stunde kostenloses Parken in der Innenstadt ermöglichte, hat die FDP-Fraktion einen neuen Anlauf zur Wiedereinführung der Parkkarte angekündigt. FDP-Fraktionsvorsitzender Frank Kennel erneuerte gestern den Antrag vom 1. Juli 2013 zu dem Thema. Der Antrag zielt auf Kosten-Modellberechnungen für die Kurzparkkarte ab. Der FDP-Antrag war vor einem Jahr im Stadtrat abgelehnt worden, darunter auch von der CDU. „Wir wollen saubere Berechnungen, um die Wiedereinführung der Parkkarte planen zu können“, sagte Kennel der RHEINPFALZ. (rdz)

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