Synchronschwimmen RHEINPFALZ Plus Artikel Kaiserslauterer SK: Mission Titelverteidigung geglückt

Das erfolgreiche Kaiserslauterer Team (von links): Linnea Krummenauer, Nina Weber, Darleen Coressel und Lukas Vollrath.
Das erfolgreiche Kaiserslauterer Team (von links): Linnea Krummenauer, Nina Weber, Darleen Coressel und Lukas Vollrath.

Titelverteidigung lautete das Ziel der Synchronschwimmer des Kaiserslauterer Schwimmsportklubs bei den deutschen Mannschaftsmeisterschaften.

Mit einem kleinen Team waren die KSK-Schwimmer in Bergen-Enkheim (Frankfurt) bei den deutschen Mastersmeisterschaften im Synchronschwimmen vertreten. Mit dabei waren Darleen Coressel, Lukas Vollrath, Linnea Krummenauer und Nina Weber. Die Aufgabe war schwierig. Schließlich lief die Vorbereitung nicht gerade ideal.

Der erste Wettkampftag umfasst traditionell die technischen Küren. Zunächst startete Nina Weber im Solo und zeigte gleich, dass mit ihr zu rechnen ist. Mit einer knappen Führung zog sie ins freie Kürfinale ein. Im Duett startete sie anschließend mit Krummenauer zu Michael Jackson. Sie mussten nach fehlerhafter Ausführung einer Beinbewegung einen Punktabzug hinnehmen und platzierten sich vorerst auf dem sechsten Rang. Im Mixed Duett zeigten Lukas Vollrath und Darleen Coressel, dass sie inzwischen ein eingespieltes Team sind und platzierten sich direkt auf Rang eins.

Goldmedaille zu „The Greatest Showman“

Am zweiten und letzten Wettkampftag standen die freien Küren auf dem Programm. Hier konnte Nina Weber mit einer technisch anspruchsvollen Solo-Kür den Vorsprung sogar ausbauen und verteidigte so ihren deutschen Meistertitel in der Altersklasse 30 bis 39. Im freien Duett holten Linnea Krummenauer und Nina Weber noch mal alles raus und konnten zwei Plätze gutmachen, am Ende hieß das Rang vier für die beiden. Zum Abschluss zeigten Coressel und Vollrath zur Filmmusik von „The Greatest Showman“ eine schöne Kür, die mit einer ebenfalls tollen Punktzahl belohnt wurde und sicherten sich so die Goldmedaille.

Die vier KSK-Starter waren mit dem Ausgang dieses Wettkampfs sehr zufrieden, zumal die Vorbereitung durch Studium und damit einhergehend wenig gemeinsamer Trainingszeit nicht optimal war.

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