Judo HHG-Judoteam fährt nach Berlin
Mit vier Teams stand das Heinrich-Heine-Sportgymnasium Kaiserslautern beim Landesentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ in Speyer auf der Judomatte. Zwei der Mannschaften, die U16er Jungs und die U16er Mädels, hatten die Chance, sich fürs Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ zu qualifizieren.
Für die U14er Mädels und Jungs war der Landesentscheid ohnehin der höchste Vergleich. Hier holten sich die U14er Jungs Theo Wittek, Livian Hermann, Ilia Müller, Leon Baybar und Konrad Meyer den Sieg. Die U14er Mädels hatten von vorneherein keine Chance auf den Landessieg, „Wir konnten gleich zwei Gewichtsklassen nicht besetzen und waren dadurch kaum konkurrenzfähig“, stellt HHG-Judotrainer Uli Scherbaum nüchtern fest. Marlene Wittek, Adele Plociennik und Hanna Titz kämpften sich trotzdem auf Platz zwei. „Im kommenden Jahr sieht es durch unsere Neuzugänge wieder besser aus“, blickt Scherbaum nach vorne.
Auch die U16er Mädels konnten nicht alle Gewichtsklassen belegen. Die leichteste Gewichtsklasse bis 32 kg ging in allen Duellen kampflos an die Gegnerinnen. Sie schafften es dennoch bis ins Finale. Adriana Puntureri, Hanna Tietz, Tabea Naßhan und Leni Volz verloren hier aber knapp mit 2:3 gegen Speyer. Im nächsten Jahr kommt Marlene Wittek dazu, dann werden die Karten und die Chance, sich fürs Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren, neu gemischt. Sagt jedenfalls der Trainer.
Das HHG wird aber auch in diesem Jahr nach Berlin fahren. Die U16er Holger Meier, Livian Hermann, Andrej Müller, Ben Wilhelm und Theo Wittek erkämpften sich beim Landesfinale mit Platz eins die begehrte Fahrkarte zum Bundesfinale, das vom 21. bis 25. September in Berlin ausgetragen wird