Kaiserslautern Fussball: FCK-U19 heute bei den Stuttgarter Kickers

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Zum Rückrundenauftakt der U19-Bundesliga Süd/Südwest gastiert die A-Jugend des 1. FC Kaiserslautern heute Mittag beim SV Stuttgarter Kickers (14 Uhr). Nachdem die Pfälzer vergangene Woche beim SC Freiburg eine 2:4-Niederlage hinnehmen mussten, rutschten sie in der Tabelle auf den vierten Platz ab.

Mit dem kommenden Gegner trifft man auf das Schlusslicht der Liga, das in dieser Runde erst acht Punkte ergattern konnte und mit acht erzielten Treffern die harmloseste Offensive stellt. Dass man die Kickers trotz der mageren Punktausbeute nicht abschreiben sollte, bekam zuletzt der FSV Mainz 05 am eigenen Leib zu spüren. Gegen den Tabellenfünften lagen die Stuttgarter zur Pause mit 3:1 in Front, ehe sie in der zweiten Halbzeit noch den 3:3-Ausgleich kassierten. In der Hinrunde feierten die Roten Teufel einen souveränen 4:1-Heimsieg. Überragender Akteur war damals David Tomic, der einen Hattrick markierte. Hinzu kam ein Tor von Nicklas Shipnoski. Damit sich die Partie am Wochenende ebenfalls erfolgreich gestaltet, müsse man mit höchster Konzentration an die Sache rangehen, unterstrich FCK-Trainer Gunther Metz: „Ich erwarte ein ,dreckiges’ Spiel. Wir werden womöglich auf einem schwer zu bespielenden Platz gegen die Kickers antreten. Deshalb werden wir nicht weit kommen, wenn wir nur versuchen alles spielerisch zu lösen. Wir müssen definitiv auch über den Kampf ins Spiel finden.“ Metz ergänzte: „Alle Mannschaften haben jetzt bereits einmal gegeneinander gespielt, sodass es in der Rückrunde für alle Teams ums nackte Überleben geht“. Obwohl seine Schützlinge zuletzt drei Auswärtspleiten in Folge verkraften mussten, sieht Metz in den Heimspielen keinen Vorteil: „Die Voraussetzungen sind vor jeder Begegnung gleich. Nur über Kampf, Wille und Leidenschaft können wir unsere Ziele erreichen. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob wir zuhause oder auswärts antreten.“ Die verletzten Nicklas Shipnoski, Patrick Salata und Flavius Botiseriu befinden sich noch im Reha-Aufbau und können heute nicht mitwirken. Ansonsten hat Metz alle Mann zur Verfügung. |ülg

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