Kaiserslautern
FC Queidersbach und FV Bruchmühlbach bestreiten Spitzenpartie
Patrick Freyer (Queidersbach)„Wir freuen uns auf dieses Spitzenspiel, in dem wir auf eine Mannschaft treffen, die wie wir super in die Saison gestartet ist. Fünfmal sind wir bisher angetreten, und fünfmal haben wir gewonnen. Mit dieser makellosen Bilanz stehen wir an der Tabellenspitze vor dem punktgleichen Zweiten, dem FV Bruchmühlbach. Der Sieger wird also allein an der Spitze stehen. Und das wollen wir sein. Ich erwarte ein Spiel mit vielen Zweikämpfen und Emotionen. Davon dürfen wir uns aber nicht mitreißen lassen. Wir müssen kühlen Kopf bewahren und unser Spiel spielen. Für mich ist es die erste Saison als Spielertrainer. Ich kam vom Regionalligisten FK Pirmasens zum FC Queidersbach, habe also in einer hohen Klasse gespielt. Klar, dass es für mich eine Umstellung ist, jetzt in der A-Klasse zu spielen. Aber ich wurde gut beim FCQ aufgenommen und fühle mich hier sehr wohl. Mit meiner Mannschaft bin ich mehr als zufrieden, will mit ihr ja auch in dieser Saison einiges erreichen. Unser Ziel ist es, den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksliga zu schaffen.“
Karl-Heinz Halter (Bruchmühlbach)„In diesem Spiel kämpfen wir um die Tabellenspitze. Da müssen wir giftig und gallig sein. Wir bekommen es mit einem Gegner zu tun, der mit Patrick Freyer und Felix Horn außergewöhnliche Spieler in seinen Reihen hat. Die sind so gut, dass sie in dieser Klasse eigentlich nichts zu suchen haben. Aber auch wir haben starke Spieler. Zu ihnen gehört der Stürmer Andre Sasse, der aber noch nicht der Alte ist. Er versucht es noch allzu oft mit der Brechstange. Am Sonntag wollen wir an unsere Leistung in der zweiten Halbzeit gegen Spesbach anknüpfen. Vor der Pause gerieten wir 0:3 in Rückstand. Als uns aber in der zweiten Hälfte der Treffer zum 1:3 gelang, war der Bock umgestoßen. Danach spielte nur noch meine Mannschaft, und wir gewannen am Ende noch mit 5:3. So ein Spiel möchte ich aber nicht mehr erleben. Wenn wir Queidersbach besiegen wollen, dürfen wir uns solche Fehler wie gegen Spesbach nicht erlauben. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir daraus gelernt und am Sonntag das bessere Ende für uns haben.“