Kaiserslautern Einwurf: KV gibt Gas

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Die Kassenärztliche Vereinigung hat den Eltern der schwer kranken Kinder einiges zugemutet und mutet es ihnen noch zu. Doch immerhin scheinen die Verantwortlichen jetzt Gas zu geben bei der Schließung der Lücke, die sie in der kinderärztlichen neuropädiatrischen Versorgung geschaffen haben. Zum 1. April soll sich − wenn alles gut geht − ein zusätzlicher Neuropädiater über eine „Sonderbedarfszulassung“ in der Region niederlassen. Doch vier Monate sind noch eine lange Zeit. Und ob die Krankenkassen die Behandlung bis dahin bezahlen, − darum bittet die KV in ihrem Brief „im Sinne der Patienten“ − steht noch in den Sternen.

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