Kaiserslautern „Ein Pfälzer im Schlaraffenland“

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Die Mimen der Burgspiele spielen derzeit Paul Münchs Stück „Ein Pfälzer im Schlaraffenland“ in Landstuhl. Am Samstagabend ist die letzte Aufführung auf Burg Nanstein vor der Sommerpause. DIE RHEINPFALZ verlost noch einmal fünfmal zwei Karten.

In Paul Münchs Stück „Pfälzer im Schlaraffenland“ (1936) geht es deftig, zuweilen sogar recht derb zu. Das Stück demonstriert, dass Pfälzer „Määd“, und ganz besonders die Landstuhler, ganz schön rabiat sein können. Da staucht doch Schosefine ihren Schorsch zusammen, dass die Fetzen fliegen, weil der nur auf der faulen Haut herumliegt und nichts schaffen will. Wenn man Besitzer eines „Garde-Reschdaurants“ ist, geht das natürlich nicht. Darum wirft Schosefine ihren Gatten kurzerhand raus. Und nachdem die Idee mit dem Schlaraffenland erst mal auf dem Tisch ist, stehen da plötzlich auch schon die Kumpane für die Tour auf der Matte: der lustige Peter (Uli Bossle) und der schrullige Professor (Andreas Altherr), der den Alkohol und die Klassik liebt. Die Zwei sausen mit Schorsch und Schosefine, die ihren Gatten nun doch nicht alleine lassen will, ins Schlaraffenland, wo Milch und Honig fließen, die Würste an den Bäumen hängen. Das heißt, sie werden von einem aalglatten Kavalier namens Urian, hinter dem sich in Wahrheit der Teufel verbirgt, verzaubert ... Für die letzte Aufführung vor der Sommerpause (es geht weiter am 16. August) am morgigen Samstag, 19. Juli, um 20 Uhr, auf Burg Nanstein verlost die RHEINPFALZ Eintrittskarten. Wer sie gewinnen will, der sollte heute, 10 Uhr, die bekannte RHEINPFALZ-Verlosungsnummer 0631/3737-288 anrufen. Die ersten fünf Anrufer gewinnen je zwei Karten, die dann an der Abendkasse bereitliegen. Dort gibt es – wie derzeit auch im Vorverkauf in der Buchhandlung Stützel, Telefon 06371/2369, Am alten Markt 11 in Landstuhl – noch Karten. (red)

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