Kommentar
Die Handschrift des Dansenberger Trainers ist erkennbar
Der TuS Dansenberg ist auch weiterhin für eine Überraschung gut. Die Handschrift von Trainer Thomas Weber ist jetzt deutlich erkennbar, da er sich den Kader nach seinen Wünschen zusammenstellen konnte und die Zeit hatte, während der Vorbereitung seine Spielidee einzustudieren.
Das Spiel der Dansenberger ist deutlich schneller und dynamischer als im vergangenen Jahr, auch in der Abwehr agieren die Handballer des TuS wesentlich aggressiver und entschlossener. Die Neuzugänge überzeugen durchweg, der Kader ist gut zusammengestellt.
Schade ist, dass mit Robin Egelhof (25) und Felix Dettinger (23) zwei weitere Eigengewächse den Kader verlassen haben. Dafür ist es umso erfreulicher, dass mit Robin von Lauppert (24) ein ehemaliger TuS-Jugendspieler nach dem Zusammenschluss der VTZ Saarpfalz mit dem SV 64 Zweibrücken zu einer neuen Spielgemeinschaft seinen Weg zurückgefunden hat.
Die neue Ligeneinteilung verspricht Spannung. Interessant wäre aber auch die Südstaffel für den TuS gewesen: Auch dort hätten in der neuen Saison viele hochattraktive Gegner auf das Team gewartet.