Corona Bundespolizei kündigt pfalzweit weitere Kontrollen an

Als positive Zwischenbilanz sieht die Bundespolizei, dass sich fast alle Reisenden einsichtig zeigten und nach einer intensiven
Als positive Zwischenbilanz sieht die Bundespolizei, dass sich fast alle Reisenden einsichtig zeigten und nach einer intensiven Belehrung ihre Masken aufsetzten. Nur in wenigen Fällen musste eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt werden.

Die Bundespolizei kündigt an, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um das Pandemiegeschehen einzudämmen. Zwar sind Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz Aufgaben der Gesundheitsämter, in Amtshilfe der Ordnungsämter und in Vollzugshilfe der Polizeien der Länder. Die Bundespolizei leiste an den Grenzen, in Flughäfen und im Bahnbereich durch ihre Mitarbeit einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung.

Kontrollen in Bahnhöfen und Zügen

Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern setzt derzeit vermehrt Präsenzstreifen in Bahnhöfen und Zügen ein. Im Vordergrund steht der morgendliche und abendliche Berufsverkehr in den Bahnhöfen und auf den Bahnstrecken im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion in Kaiserslautern sowie in den Revieren Mainz, Bad Kreuznach, Neustadt an der Weinstraße und Bienwald. Insgesamt wurden im Zeitraum vom 16. November bis zum 22. November 2020 in rund 1500 Fällen Fahrgäste in den Zügen und im Bahnhofsbereich angesprochen, weil sie keinen Mund-Nasen-Schutz trugen. Hierfür waren zusätzlich 200 Beamte im Dienst.

Als positive Zwischenbilanz sieht die Bundespolizei, dass sich fast alle Reisenden einsichtig zeigten und nach einer intensiven Belehrung ihre Masken aufsetzten. Nur in wenigen Fällen musste eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt werden.

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