KOMMENTAR RHEINPFALZ Plus Artikel Beruhigung geschaffen

Das Verwaltungsgebäude der TU Kaiserslautern.
Das Verwaltungsgebäude der TU Kaiserslautern.

Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Auseinandersetzung um die Höhe der notwendigen Transformationskosten für die Fusion der TU Kaiserslautern mit dem Universitätsstandort Landau scheint sich gelohnt zu haben. Immer wieder war seitens der TU Kaiserslautern als auch der Politik die Forderung laut geworden, dass es mehr Mittel braucht, die Fusion der beiden Universitäten erfolgreich über die Bühne zu bringen.

Die Landesregierung ist mit der Aufstockung der Mittel für den Fusionsprozess auf die mantramäßig vorgetragene Forderung eingegangen. Das ist früher als erwartet geschehen. Damit hat die Landesregierung wesentlich zur Beruhigung des schwierigen Fusionsprozesses beigetragen und damit auch Last von der Diskussion und Umsetzung genommen.

Dass die Entscheidung der Landesregierung richtig war, zeigt sich auch in der Reaktion der Universitätsleitung in Kaiserslautern am Montag. Arnd Poetzsch-Heffter, der Präsident der TU Kaiserslautern, sieht die Situation nunmehr „in einem hellgrünen Bereich“.

Gepokert wird nunmehr zwischen Kaiserslautern, Landau und Koblenz werden, wer wie viel von dem Kuchen bekommt.

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