Kaiserslautern Am Ende zählen nur die Punkte

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Während der Ostertage konnte der TuS Hohenecken Kräfte sammeln für den Endspurt in der Verbandsliga. Die dürfte er am Samstag im Heimspiel (16 Uhr) gegen die SG Rieschweiler auch brauchen. Geht es in dieser Partie doch für beide Teams um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib.

In der Tabelle stehen beide Teams dicht beieinander: der TuS auf dem 14. und die SG auf dem 13. Platz. Kein Unterschied besteht bei den Punkten. Da liegen beide Mannschaften mit 26 Zählern gleichauf. Die Gäste haben aber erst 21 Ligaspiele bestritten und damit eins weniger als die Hohenecker. Am vergangenen Montag war die SGR in ihrem vierten Ligaspiel nach der Winterpause gefordert, und zwar zu Hause gegen den Tabellenzweiten Hassia Bingen. Am Ende der Partie stand ein torloses Unentschieden. In den beiden vorangegangenen Spielen, die auch vor heimischem Publikum über die Bühne gingen, lief es weniger gut für die SGR, da verlor sie gegen Fußgönheim (0:2) und Rüssingen (2:3). Besser sieht dagegen die Bilanz der Hohenecker in den Spielen nach der Winterpause aus. Mit den Siegen gegen Winnweiler (6:1) und Rüssingen (3:2) gelang ihnen ein blendender Start. Umso schmerzhafter war dann der Dämpfer in der dritten Partie, mit 1:2 unterlag man in Hauenstein. „Eine unglückliche Niederlage“ sei das gewesen, sagt der Abteilungsleiter der Hohenecker Fußballer, Harry Milster. Immer wieder bekomme er, so Milster, zu hören, dass die Mannschaft „besser als ihr Tabellenplatz“ sei. Doch dafür könne man sich ja nichts kaufen. Am Ende zählten nur die gewonnenen Punkte, betont der Abteilungsleiter. Und Zählbares braucht der TuS unbedingt noch, da am Ende dieser Saison - wenn es ganz dicke kommt - fünf Mannschaften absteigen könnten. An das Hinspiel haben die Hohenecker nicht die besten Erinnerungen, unterlagen sie doch mit 1:5. Insofern haben sie mit den Gästen noch eine Rechnung offen. Diesmal wollen sie als Sieger vom Platz gehen. Verzichten müssen sie auf ihren Spielmacher Dennie Schmidt, der Schmerzen im Fuß hat, und auf Joshua Gies, der einen Schlag auf den Knöchel bekommen hat.

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