Kaiserslautern Alles abrufen

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Am letzten Hinrundenspieltag gastieren die A-Junioren des 1. FC Kaiserslautern am Samstag beim Sportclub Freiburg (14 Uhr). Nachdem die Pfälzer zuletzt einen überzeugenden 2:1-Derbysieg über Eintracht Frankfurt landeten, stehen sie in der Tabelle der U19-Bundesliga Süd/Südwest auf dem zweiten Platz.

Der kommende Gegner hat zwar derzeit nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsränge, konnte aber am vergangenen Wochenende beim 1:1-Unentschieden in Mainz einen Achtungserfolg feiern. Genauso wie der FCK, kassierte auch der SCF in dieser Spielzeit vier Niederlagen. Während die Lauterer dem Spitzenreiter Augsburg nach sieben Saisonsiegen dicht auf den Fersen sind, rutschte Freiburg durch seine fünf Unentschieden in den Tabellenkeller ab. „Wir werden auf eine sehr spielstarke Mannschaft treffen, gegen die wir alles abrufen müssen, um am Ende den Dreier einzufahren. Man muss sich nur die Tabelle ansehen, dann wird jedem deutlich, dass es dieses Jahr in der Liga unheimlich eng zugeht. Deshalb sind wir gut beraten, uns Woche für Woche auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wenn du ein paar Prozent zu wenig investierst, kannst du gegen jedes Team im Wettbewerb verlieren“, warnt Gunther Metz ausdrücklich davor, einen Kontrahenten auf die leichte Schulter zu nehmen. Um die Aufgabe gegen Freiburg erfolgreich zu gestalten, müsse man nach hinten konsequent verteidigen und im Angriff konstruktiv nach vorne spielen, erklärte Metz im Vorfeld. Die Reise in den Breisgau wird Flügelflitzer Nicklas Shipnoski nicht mit antreten. Er laboriert weiterhin an einer Innenbandüberdehnung und wird vorerst ausfallen. Im Lager der Roten Teufel ist man sich aber sicher, dass der Jungprofi im nächsten Monat wieder zum Einsatz kommen wird. Mit der Rückkehr des schon länger verletzten Innenverteidigers Patrick Salata wird dagegen erst im neuen Kalenderjahr gerechnet. |ülg

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