Grünstadt Zur Sache: Fragen zum Verkehrsgutachten

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Die von der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land beauftragte Verkehrsuntersuchung im Vorfeld der Aufstellung des Bebauungsplans „Rosengartenweg, Erweiterungsplan II“ der Ortsgemeinde Kirchheim war Basis für die Genehmigung des Metro-Zentrallagers. Die Stadt beteiligt sich zur Hälfte, maximal jedoch mit 15.000 Euro, an den Kosten des Gutachtens, in das auch die zu erwartenden Auswirkungen durch die Erweiterung des Gewerbegebietes Süd bis an die B 271 berücksichtigt werden sollten. Dies sei auch wirklich geschehen, versicherte der Referent auf Nachfrage von Michael Reinhardt (CDU). Außerdem eingeflossen seien die Auswirkungen der Westumgehung Kirchheim, die in der zweiten Jahreshälfte 2018 eingeweiht wird, sowie die allgemeine Mobilitätsentwicklung. Nicht berücksichtigt wurde dagegen der Bahnübergang auf der L 516 nördlich des Aafes-Depots, wonach sich Alise Höhn (FDP) erkundigte. Sie wies darauf hin, dass sich dort immer wieder längere Fahrzeugschlangen bilden. „Hier handelt es sich um ein Bestandsproblem, das zwar die Situation verschärft, aber nicht mit dem Logistikzentrum in Verbindung gebracht werden kann“, erklärte Gericke. Höhn wollte auch wissen, was es denn zu sagen habe, dass das Gutachten „mit dem Landesbetrieb Mobilität in Speyer abgestimmt“ sei: „Ich hoffe, Sie haben eine neutrale Analyse angefertigt.“ Gericke stellte klar: Abstimmung bedeute, dass die Untersuchungsergebnisse mit dem LBM diskutiert worden seien, um Lösungen zu erarbeiten.

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