Grünstadt Zur Sache: Das Programm

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Freitag, 11. September, 20 Uhr: „Akkordeon, Akkordeon“, Konzert mit Marcel Adam; der Komponist, Entertainer und Sänger, der seit 34 Jahren auf der Bühne steht, verbindet mit seiner Kunst Deutschland mit dem Nachbarn Frankreich. Drei Jahre Geduld brauchten die Veranstalter, bis er einen Termin für Eisenberg frei hatte. Samstag, 10. Oktober, 20 Uhr: „VIP VIP Hurra!“, Kabarett mit Jörg Knör; auf der aufwendig in ein TV-Studio verwandelten Bühne schlüpft der Künstler zwei Stunden lang in die Rollen verschiedener Promis. Knör, der von Rudi Carrell entdeckt wurde, war bereits im Jahr des Stadtjubiläums 2013 in Eisenberg. Dienstag, 17. November, 10 und 15 Uhr: „Die Olchis feiern Weihnachten“, Musical für Kinder des Theaters auf Tour aus Darmstadt; Fliegenschiss und Olchifurz – das Leben ist doch viel zu kurz! Gezeigt wird ein witziges Stück für die ganze Familie mit Songs zum Mitklatschen. Freitag, 20. November, 20 Uhr: Googs Live, Konzert; zu erleben ist pfälzischer Rock mit deutschen, inhaltlich oft ernsten Texten, präsentiert von zwei Sängern, zwei Gitarristen, einem Bassisten und einem Schlagzeuger. Die eingängige Musik soll direkt über die Ohren das Herz, die Hände und die Füße erreichen. Samstag, 21. November, 20 Uhr: „Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich“, musikalische Zeitreise mit Gunther Emmerlich und der Michael-Fuchs-Band; der vielseitige Sänger, der 2009 zuletzt in Eisenberg war, will mit unterschiedlichen Musikstilen und zahlreichen Anekdoten sein „kleines Leben ins Verhältnis zur großen Welt setzen“. Samstag, 26. Dezember, 18 Uhr: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, Musical vom a.gon Theater, München; bei der Aufführung ist die Originalfilmmusik aus der tschechisch-ostdeutschen Koproduktion von 1973 zu hören. Die Veranstalter versprechen ein Theatererlebnis für Märchenfans zwischen sechs und 106 Jahren. Samstag, 16. Januar, 20 Uhr: „Ein bunter Strauß Strauß-Melodien“, Neujahrskonzert mit dem Johann-Strauß-Orchester aus Frankfurt; unter Leitung von Stefan Ottersbach begeistern die Sinfoniker als Spezialisten der leichten Muse immer wieder. Sie gehören seit Jahren zum festen Programm in Eisenberg. Samstag, 13. Februar, 20 Uhr: „Best Sounds of Cinema“, Filmmusik-Show der Seberg-Produktion; zu hören sein werden die schönsten Melodien aus Blockbustern und Oscar prämierten Filmen, unter anderem „Fluch der Karibik“, „Casablanca“, „Mission Impossible“, „Star Wars“ und „Spiel mir das Lied vom Tod“. Samstag, 5. März, 20 Uhr: „Schick mir keine Blumen“, Komödie mit Max Schautzer und Christiane Rücker; Hypochonder George Kimball, der sich sterbenskrank wähnt, trifft für sein Ableben Vorkehrungen. Unter anderem sucht er für seine Frau einen neuen Mann, was diese so interpretiert, dass George seine eigenen Seitensprünge tarnen will. Sonntag, 17. April, 20 Uhr: „Ich bleib dann mal jung!“, Kabarett mit Sissi Perlinger; in ihrem neuen Programm versucht die Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin dem Älterwerdens Positives abzugewinnen. Die Darbietung verspricht Unterhaltung mit philosophischem Tiefgang. Sonntag, 8. Mai, 16 Uhr: „Wiener Kaffeehausmusik“, Konzert mit den Stuttgarter Salonikern zum Muttertag; locker moderiert von Kapellmeister Patrick Siben erklingen Strauß-Walzer, unvergessliche Melodien anderer Komponisten zum Mitsummen sowie Charakterstücke der mondänen Salons und Swing. (abf)

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