Grünstadt Dritte Halbzeit:

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Es ist schon Tradition, dass die Jugend-Pokalendspiele des Fußball-Kreises Rhein-Pfalz immer am 1. Mai und gebündelt an einem Ort durchgeführt werden. Am Freitag finden die fünf Partien beim Ludwigshafener SC auf der Bezirkssportanlage in Gartenstadt statt. Kurios: Dabei ist der Gastgeber in vier von fünf Endspielen selbst vertreten. Eröffnet wird der Finaltag mit dem Endspiel der E-Junioren zwischen dem LSC und Arminia Ludwigshafen (10 Uhr). Um 11.15 Uhr folgen dann die D-Junioren mit der Partie LSC Ludwigshafen gegen SG Maxdorf/Birkenheide, ehe schließlich um 13 Uhr das Finale der C-Junioren zwischen dem LSC II und Eintracht Lambsheim angepfiffen wird. Bei den B-Junioren stehen sich derweil der VfR Friesenheim und LSC II gegenüber (14.30 Uhr) und den Abschluss bildet um 16.15 Uhr das A-Junioren-Endspiel zwischen dem FC Arminia und der TSG Eisenberg. (thl) Allmählich wird es eine echte Herkulesaufgabe für die TSG Eisenberg. Sah es bis vor wenigen Wochen noch so aus, als würden die Sandhasen sogar noch einmal um den ersten Platz in der Fußball-A-Klasse spielen können, müssen sie nun kämpfen, den zweiten Platz noch zu erreichen. Aus mehreren Punkten Vorsprung sind in der Zwischenzeit vier Punkte Rückstand geworden. Seit drei Spielen ist die TSG nun ohne Sieg. Verlor sogar zwei dieser drei Partien. Konkurrent TuS Dirmstein hingegen konnte diese Spiele siegreich gestalten und hat somit nun den zweiten Tabellenplatz erobert. Vor allem die letzte Niederlage gegen Weisenheim tut weh, zeigt aber auch woran es aktuell hapert. Mit 1:6 ging das Team von Trainer Frank Schuster in Weisenheim unter. Durch viele Verletzungen ist vor allem der Sturm nicht mehr so gut besetzt wie noch zu Beginn der Runde. Auch in der Abwehr muss Schuster häufiger umstellen. Dass da die Eingespieltheit fehlt, ist keine Frage. So fängt sich die TSG unnötige Gegentore. Auf der anderen Seite fehlen die Stürmer, um vor dem gegnerischen Tor für Gefahr zu sorgen und die Bälle ins Netz zu befördern. Verloren ist für die TSG dennoch nichts. Vier Spiele hat Eisenberg noch zu absolvieren. Wenn möglich, sollten alle vier Spiele gewonnen werden. Dann hätten die Sandhasen eine gute Position um doch noch den zweiten Platz zu holen. Aber selbst wenn dies nicht klappen sollte, wäre es kein Weltuntergang für die TSG. Im nächsten Jahr wird ein neuer Anlauf gestartet werden. Bislang ging es für die Sandhasen in drei Jahren A-Klasse stetig nach oben, warum sollte dies dann nicht auch im vierten Jahr so sein? (pak)

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