Grünstadt 267 Teilnehmer erwartet

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EISENBERG. Zum dritten Mal wird das Pfingstschwimmfest des SC Delphin Grünstadt im Eisenberger Waldschwimmbad ausgetragen. Das Spektakel geht morgen und Sonntag über die Bühne, los geht es jeweils um 10 Uhr. Das Schwimmbad ist an beiden Tagen regulär geöffnet, lediglich das 50-Meter-Becken ist während der Wettkämpfe gesperrt.

„21 Vereine mit 267 Schwimmern werden am Wochenende ins Rennen geschickt, das sind zehn Prozent mehr als im letzten Jahr“, freut sich die Pressewartin der Delphine, Birgit Schmitz. Sogar aus dem Ausland werden Schwimmerinnen und Schwimmer erwartet, nämlich aus Luxemburg und den Niederlanden. „Außerdem haben wir einige Vereine aus dem Umland dabei, wie beispielsweise aus Worms, Kaiserslautern, Ludwigshafen und Zellertal, wir erwarten aber auch Gäste aus Mainz, Idar-Oberstein, Stadtbergen, Augsburg, Koblenz, Völklingen und Bad Bergzabern“, ergänzt sie. Geschwommen werden die Disziplinen Brust, Rücken, Delphin und Freistil je nach Altersklasse auf 50, 100 oder 200 Metern in Einzel- und Staffelwettkämpfen. „Die jüngsten Teilnehmer sind gerade mal zehn Jahre alt, die ältesten 30 plus“, meint Schmitz schmunzelnd. Von den Delphinen werden 41 Teilnehmer an den Start gehen - als Gastgeberverein die am stärksten vertretene Gruppe, gefolgt von Worms mit 37 Schwimmern. Rund 50 Helferinnen und Helfer sind bereits im Vorfeld und an den beiden Wettkampftagen im Einsatz, damit auch alles klappt. „Auswertungsprogramme müssen auf den PCs installiert werden, Zeitmessanlagen werden organisiert, Beschattungsanlagen konstruiert, Kuchen gebacken, Küchenteams zusammengestellt, Auf- und Abbauteams packen ihre Ausrüstung, und die letzten Trainingseinheiten im Freibad werden absolviert“, fasst die Pressewartin die Vorbereitungsarbeiten zusammen. Damit bei den gestoppten Zeiten der einzelnen Schwimmer und der Staffelläufe nichts schiefgeht, hat man nicht nur einen doppelten, sondern sogar einen dreifachen Boden eingebaut. Schmitz erklärt das so: „Die Schwimmer schlagen an der Matte an – dadurch wird ihre ,Mattenzeit’ zum ersten Mal gestoppt, gleichzeitig drückt ein Zeitnehmer auf seine Stoppuhr – Zeit Nummer zwei –, und zur dritten Absicherung gibt es noch eine elektronische ,Handzeit’, falls beide anderen Methoden aus technischen Gründen versagen.“ Zusätzlich zu den gestoppten Zeiten wird es am Beckenrand auch noch Zielrichter geben, die den Zieleinlauf der Reihe nach notieren. „Und für den allergrößten Notfall haben wir auch noch Reservezeitnehmer in petto“, so Schmitz. (bbq)

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