Frankenthal Zur Person: Henrik Freischlader

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Zuerst hat Henrik Freischlader Schlagzeug gespielt. Als er Bluesrocker Gary Moore höre, entdeckte er diese Musik für sich und begann, Gitarre zu spielen. Er beschäftigte sich intensiv mit dem Blues und lernte, Licks seiner Vorbilder nachzuspielen. Neben Moore zählen dazu Stevie Ray Vaughan, BB King, aber auch Jimi Hendrix. Freischlader wurde 1982 in Köln geboren. Mit 15 Jahren begann er, in verschiedenen regionalen Bluesbands zu spielen. Der Musiker ist Autodidakt. Unterricht habe er mal am Klavier gehabt – aber nach eigener Aussage spielt er dieses Instrument am wenigsten gut. Sein erstes Album unter eigenem Namen veröffentlichte er 2006: „The Blues“. In kurzen Abständen folgten weitere Alben, darunter audiophile Vinylpressungen. Der Sound ist ihm wichtig. Live spielt er auf Röhrenverstärkern, die nach seinen Wünschen gebaut oder modifiziert werden. Freischlader gründete ein eigenes Label, Cable Car Records. Er produzierte drei Alben für die kanadische Künstlerin Layla Zoe, zwei für den Saxofonisten und Sänger Tommy Schneller sowie ein Album für die italienische Folk- und Blues-Musikerin Linda Sutti. Nach Worms kommt er mit Alex Grube am Bass und Carl-Michael Grabinger am Schlagzeug. |ghx

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